PJ-Tertial Radiologie in Herzzentrum Leipzig (4/2008 bis 6/2008)

Station(en)
-
Einsatzbereiche
Diagnostik
Heimatuni
Leipzig
Kommentar
Unglaublich aber wahr, es gibt noch Ärzte die ihren Beruf mögen, Spaß an der Arbeit und an der Ausbildung haben.
Man muss der gesamten Abteilung ein Kompliment aussprechen. Vom Assistenzarzt bis zum Chef wird man dort enstgenommen und hervorragend betreut. Im Gegensatz zu meinen anderen Tertialen habe ich mich zum erstenmal integriert und willkommen gefühlt und das Beste:
MAN LERNT WAS!!!!!!!!!!
Das Prinzip ist, dass man in der Zeit durchs MRT, CT, Angiologie und konventionelle Röntgen rotiert. Zuerst zuschauen, dann selber befunden und dann mit den Oberärzten besprechen. Jeden Tag ist Fortbildung. Wenn man will, kann man auch einen eigenen Vortrag machen, muss man aber nicht
Das schöne ist, dass die Abteilung nicht zusammenbricht wenn der Pjler mal nicht da ist, aber jeder sich freut wenn er mitarbeitet.
Einziger Minuspunkt ist dass es manchmal zu wenig Arbeitsplätze gibt, aber selbst das kann man mit dem Chef besprechen.
Bewerbung
ca 2 Monate
Unterricht
5x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Prüfungsvorbereitung
Bildgebung
Fallbesprechung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Dienstbeginn
Schichtdienst
Dienstende
Schichtdienst
Studientage
Gesammelt am Ende
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.00