PJ-Tertial Allgemeinchirurgie in Markus-Krankenhaus Frankfurt (7/2017 bis 9/2017)

Station(en)
22
Einsatzbereiche
Notaufnahme, Diagnostik, Station, OP
Heimatuni
Frankfurt
Kommentar
Die Allgemeinchirurgie am Markuskrankenhaus bietet für PJler leider nur sehr wenig. Studenten, die sich selbst beschäftigen können und absolut kein Interesse an der Chirurgie haben, sind hier richtig. Man wird zum Blutabnehmen und im OP zum Hakenhalten eingespannt, für alle weiteren Tätigkeiten muss man sich richtig ins Zeug legen. Visite läuft irgendwann, wenn man Glück hat, kriegt man es mit und kann sich dranhängen. Es wird weniger Wert darauf gelegt einem was beizubringen als vielmehr nervige Tätigkeiten auf einen abzuwälzen. Patienten in der Notaufnahme untersuchen ist mit viel Engagement möglich, eigene Patienten betreuen oder Briefe schreiben war für PJler während meiner Zeit nicht drin. Gefühlt war es ziemlich egal, wo man sich rumgetrieben hat, Hauptsache einer war am PJler-Telefon zu erreichen, um ggf. eine Braunüle zu legen oder im OP einzuspringen. Was uns zum nächsten Punkt führt - gnadenlose Ueberbesetzung mit Studenten (3 PJler plus ggf. Blockpraktikanten und Famulanten), benötigt wurden wenn überhaupt zwei Studenten.
Ich hab während meines PJs in der AC im Markuskrankenhaus hauptsächlich Kaffeegetrunken und bin früh gegangen - gelernt habe ich nichts.
Bewerbung
Reguläre Unifristen.
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Tätigkeiten
Blut abnehmen
Röntgenbesprechung
Braunülen legen
Mitoperieren
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
300

Noten

Stimmung Station
4
Kontakt zur Pflege
3
PJler-Ansehen
3
Stimmung Klinik
2
Unterricht
2
Betreuung
5
Freizeit
2
Lehre auf Station
3
Insgesamt
4

Durchschnitt 3.20