PJ-Tertial HNO in Universitaetsklinikum Essen (5/2016 bis 8/2016)

Station(en)
O3
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP, Station, Diagnostik
Heimatuni
Essen
Kommentar
Man wird jeweils zur Hälfte des Tertials in die Poliklinik und danach auf Station eingeteilt.
In der Poliklinik darf man sich von Anfang an selbstständig Patienten angucken und untersuchen, danach wird der Patient einem Assistenzarzt vorgestellt und besprochen. Viel selbstständiges arbeiten, aber man wartet viel. Die Schwestern sind alles nett. Man kann bei jeder weitergehenden Untersuchung mitgehen.
Auf Station macht man die Visite mit und wenn es gut läuft, kann man sie gegeben Ende selbstständig führen mit Verbandswechsel, Gesprächen und Untersuchungen. Man macht Aufnahmen, aber leider keine Aufklärungen, nimmt Blut ab und kann Briefe schreiben. Außerdem wird man häufig im OP eingeteilt und ist da auch gerne gesehen. Selbst wenn man nicht eingeteilt ist, darf man immer zu spannenden OPs gehen und zugucken und ist dabei von den anderen Aufgaben freigestellt. Beim Operieren selbst darf man die einfachen Griffe machen, saugen, nähen, Haken halten. Je nach Operateur wird auch viel erklärt, aber nicht immer. Je mehr man sich einbringt, desto mehr darf man auch machen.
Ich mochte es sehr gerne dort.
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Patienten untersuchen
Patienten aufnehmen
Röntgenbesprechung
Chirurgische Wundversorgung
Rehas anmelden
Blut abnehmen
Mitoperieren
Eigene Patienten betreuen
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Poliklinik
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Gehalt in EUR
nach Umstellung im Juli 500 pro Monat
Gebühren in EUR
keine

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.8