PJ-Tertial Innere in Asklepios Klinik St. Georg (12/2007 bis 4/2008)

Station(en)
C15, C23/F1, B2
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme
Heimatuni
Hamburg
Kommentar
Das Innere-Tertial in St. Georg hat mit insgesamt sehr gut gefallen. Man rotiert alle paar Wochen über die verschiedenen Stationen/Abteilungen. Bei mir waren das:

C15: gemischt, Schwerpunkt Endokrinologie, 6 Wochen
C23/F1: Internistische Notaufnahme
B2: Kardiologie, je 5 Wochen

man kann aber auch Hämatologie/ Onkologie machen, in die Funktionsabteilungen (Endoskopie, Herzkatheter, EPU usw.) oder auf die Intensivstationen. Man kann sich für das Innere-Tertial auch direkt in der Kardiologie bewerben. Das hätte ich aber zu langweilig gefunden. Wenn man Lust hat, kann man eigentlich fast jede Woche woanders verbringen, sofern die Stationsärzte es ok finden. Auch die Studientage sind frei wählbar. Man hat fast jeden Tag Unterricht und alle sind sehr bemüht einem etwas beizubringen.
Das Essen ist ganz gut und für Studenten wesentlich billiger als für Mitarbeiter.

Wenn man Lust hat und Einsatz zeigt, darf man fast alles selbständig machen. Wenn man die Zeit nur "runterreißen" möchte, ist das auch kein Problem und wird in Ruhe gelassen.
Unterricht
4x / Woche
Inhalte
Repetitorien
EKG
Patientenvorstellung
Prüfungsvorbereitung
Fallbesprechung
Nahtkurs
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Blut abnehmen
Notaufnahme
Patienten untersuchen
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
0,00

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
2
PJler-Ansehen
2
Stimmung Klinik
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Lehre auf Station
2
Insgesamt
2

Durchschnitt 2.00