PJ-Tertial Hämatologie/Onkologie in Allgemeines Krankenhaus Wien (8/2015 bis 11/2015)

Station(en)
18i
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Wien
Kommentar
Das Verhältnis zwischen den verschiedenen Berufsgruppen (Oberärzte über Pflege bis hin zum Servicepersonal) ist extrem gut und kollegial. Die Ärzte nehmen sich viel Zeit Sachen zu erklären und zu zeigen. Nach 1, 2 Wochen Eingewöhnungszeit macht man regelmäßig Knochenmarkspunktionen und Lumbalpunktionen, viel invasiver wird es auf einer Hämatologie nicht. Auch wenn die Pflege wirklich sehr bemüht beim Blutabnehmen und Venflon stechen ist, hilft man in der Früh mit (auch die Assistenzärzte) damit es einfach schneller geht und bei der eher anspruchsvollen Venensituation auf der Station kann man seine Skills dahingehend sicher noch verbessern. Ansonsten waren die 16 Wochen wirklich sehr cool, vor allem gegen Ende hin wird man eigentlich mit den Assistenzärzten auf die gleiche Stufe gestellt und darf bis auf Blut und Chemos anhängen alles auch genauso machen.
Bewerbung
Da das AKH als einziges Krankenhaus derzeit noch keine Aufwandsentschädigung zahlt, ist der Andrang auch nicht soo riesig. Wenn man ein paar Monate vorher sich per Mail bewirbt hat man sehr gute Chancen auf einen Platz, spontan kann man es sicher auch versuchen, wenn nichts auf der Hämatologie frei ist, dann wahrscheinlich auf einer anderen Station der Inneren I, die so weit ich gehört habe ähnlich nett sein sollen.
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Briefe schreiben
Blut abnehmen
Patienten aufnehmen
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Punktionen
EKGs
Untersuchungen anmelden
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.07