PJ-Tertial Anästhesiologie in Staedtisches Klinikum Lueneburg (9/2014 bis 12/2014)

Station(en)
OP, Operative Intensivstation (B2), NEF, Palliativstation, Prämedikationsambulanz
Einsatzbereiche
Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP, Notaufnahme, Station
Heimatuni
Goettingen
Kommentar
Das PJ-Tertial in der Anästhesie des Klinikums Lüneburg war wirklich eine schöne und lehrreiche Zeit. Das Arbeitsklima ist gut, die Anästhesisten sind größtenteils wirklich sehr nett und wollen einem viel beibringen.
Man sollte von sich aus auch etwas Eigeninitiative zeigen, was die Planung angeht, wann man in welchen Bereich rotiert, was dann aber gut möglich ist. Ich durfte die Hälfte des Tertials mit im OP arbeiten, 1 Woche mit auf der Palliativstation, 1 Woche auf dem NEF mitfahren ( - besonders spannend!) und die restliche Zeit auf der operativem Intensivstation mitarbeiten.
Die Arbeitszeit in Lüneburg beträgt 38,5 Std./Woche und alle 2 Wochen fährt man am Freitag nach Hamburg ans UKE zum Studentenunterricht.
Auch ansonsten gibt es einige Fortbildungen am Klinikum Lüneburg und ca. 5 - 15 Mit-PJler insgesamt, so dass es eine sehr nette Zeit werden kann.
Verpflegung, Unterkunft, Arbeitskleidung und Aufwandsentschädigung - in Lüneburg ist für all das gesorgt und ein Tertial am Klinikum Lüneburg daher nur empfehlenswert! :-)
Unterricht
5x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Bildgebung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
EKGs
Patienten aufnehmen
Punktionen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt
Kleidung gestellt
Gehalt in EUR
400,00

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.27