PJ-Tertial Innere in Ev. Krankenhaus Bethesda zu Duisburg (8/2013 bis 10/2013)

Station(en)
4H,2H,A,G
Einsatzbereiche
Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik
Heimatuni
Heidelberg - Fakultaet Mannheim
Kommentar
Die beste Zeit meines PJs. Man rotiert durch die Stationen und kann somit viele Fachbereiche kennenlernen. Ich durfte von Anfang an eigenständig arbeiten und wurde auch ernst genommen. Auch für das Pflegepersonal ist man Ansprechpartner. Patientenvorstellung -auch vorm Chef- waren regelmäßig freiwillig möglich. Man wurde auch aktiv abgefragt, aber es war absolut nicht schlimm wenn man keine Ahnung hatte. Es waren immer alle sehr sehr nett und haben einem viel erklärt. Unterricht hat regelmäßig stattgefunden. Themen waren in Anlehnung ans Examen gewählt. Zusätzlich Sonokurs durch einen Oberarzt. Wenn man den Richtigen Arzt erwischt hat wurde man auch komplett fit im EKG gemacht und Medikamente abgefragt.
Alles in allem eine super Zeit! Man muss sich natürlich aktiv um seine Lehre kümmern. Ich hätte keine eigenen Patienten bekommen, wenn ich nicht gefragt hätte. Es wird einem nicht viel angeboten, aber wenn man selber fragt und initiative Zeit, darf man fast ALLES machen (auch mal bronchoskopieren oder koloskopieren!)
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Fallbesprechung
EKG
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
570

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.07