PJ-Tertial Innere in Evang. Huyssens-Stiftung (9/2014 bis 11/2014)

Station(en)
ZNA
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Heimatuni
Tuebingen
Kommentar
Ich war die erste Hälfte des Innere Tertials in der ZNA.

Das Team ist sehr nett, die Stimmung ist locker und lustig. Nach kurzer Einarbeitung wird man alleine auf die Patienten losgelassen. Aufgaben: Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG&BGA befunden, erste Anordnungen für die Station machen, Zugang legen/Blut abnehmen. Am Ende geht man das ganze mit einem der Ärzte durch.
Außerdem gab es die Möglichkeit ZVKs, Pleurapunktionen usw unter Anleitung durchzuführen.
Jeden Morgen ist Intensivvisite, sodass man auch einen kleinen Einblick in die Krankheitsbilder und Abläufe dort bekommt.

Ihr seht alles Mögliche an Krankheitsbildern was in so eine internistische Aufnahme flattert und bekommt deshalb einen guten Überblick über häufige Krankheitsbilder und deren Therapie.

Man kann sich freiwillig für sog. PIK-Seminare jeden Donnerstag anmelden, was ich auch sehr empfehlen kann. Dort lernt man nämlich mehr als in dem PJ-Seminar jeden Freitag.

Wenn ich nochmal die Wahl hätte, würde ich jedoch bei meinen Wünschen für das Tertial angeben, erst in der zweiten Hälfte in die ZNA zu kommen. Dann weiß man nämlich schon, was so die Standardanordnungen sind und worauf die auf Station besonderen Wert legen.
Bewerbung
Bei Frau Dubielzig vor Tertialbeginn.
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Bildgebung
EKG
Patientenvorstellung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
150

Noten

Stimmung Station
1
Kontakt zur Pflege
1
PJler-Ansehen
1
Stimmung Klinik
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Lehre auf Station
1
Insgesamt
1

Durchschnitt 1.13