PJ-Tertial Herz-/Gefäßchirurgie in Krankenhaus Hietzing (10/2014 bis 11/2014)

Station(en)
2.Stock
Einsatzbereiche
Station, OP
Heimatuni
Wien
Kommentar
Jedem Studenten wird ein Mentor zugeteilt. Leider hatte ich Pech mit meiner Mentorin, habe mich nicht mit ihr verstanden. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihren Stress/Frust bei mir abgebaut hat. Außerdem hat sie sich nicht an die vorgegebenen Arbeitsbedingungen der Meduni Wien gehalten.
Am ersten Tag bekam ich keinerlei Einführung. Ich kam auf die Station und wurde mit Arbeiten überhäuft - musste mir alles irgendwie zusammenreimen und konnte mir dann am nächsten Tag auch noch anhören das ich es nicht richtig gemacht habe! Auch sonst hatte ich das Gefühl, dass die Ärzte an der Abteilung wenig an Lehre interessiert waren - sie wollten nur so schnell wie möglich in den OP. Studenten dienen hier primär zur Stationsarbeit und als Ersatz für Turnusärzte. Stationsarbeit ist ja okay, nur wenn man überhaupt keine Rückmeldung über seine Arbeit (Aufnahmen, etc.) bekommt, sehr mühsam und bringt mir als Student nichts.

Positiv:
Eine positive Ausnahme ist der Primar, der nett und an Lehre interessiert ist. Die Operationen sind toll und man bekommt die Gelegenheit zu nähen.

Ich habe mir das Tertial Herzchirurgie anders vorgestellt und habe daher die Abteilung bereits nach 1 Woche wieder verlassen und bin zurück auf die Allgemeinchirurgie im KH Hietzing, wo es mir extrem gut gefallen hat.
Bewerbung
3 Monate vor Beginn. Sollte aber auch kurzfristig möglich sein.
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Mitoperieren
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Gebühren in EUR
25 Euro für Spindt

Noten

Stimmung Station
5
Kontakt zur Pflege
3
PJler-Ansehen
4
Stimmung Klinik
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Lehre auf Station
4
Insgesamt
3

Durchschnitt 3.20