PJ-Tertial Radiologie in Universitaetsklinikum Heidelberg (12/2013 bis 1/2014)

Station(en)
Strahlentherapie und Radiologie
Heimatuni
Heidelberg - Fakultaet Heidelberg
Kommentar
Leider muss man, wenn man sich in Heidelberg für das Wahlfach Radiologie entscheidet davon 5 Wochen in der Strahlentherapie verbringen. Der Begriff Wahlfach verliert hier für mich leider etwas an Bedeutung. Für mich ein großer Nachteil des Tertials Radiologie in Heidelberg.

Strahlentherapie: Netter Chef, nette Oberärzte, nette Assistenzärzte, nette Pflege. Auf Station PJler Standardprogramm: Blutnentnahmen, Aufnahmen, Ports Anstechen, Branülen legen. Man kann nach 3 Wochen Station dann noch zu den Geräten, u.a. HIT, rotieren. Alles in allem sehr interessant und nettes Team, mit dem Großen Manko jedoch, dass man obwohl man Radiologie als WAHLFACH wählt in eine andere Facharztrichtung rotieren muss.

Radiologie: Man wird am ersten Tag an ein Gerät geschickt. Keine Einführung, keine Einleitung. Keine richtige Betreuung. Ein Mal war ein Teaching für PJ-ler. Mit Glück findet man das Gerät dann sogar. Vor Ort waren die Assistenten freundlich und bereit, das Ein oder Andere zu erklären. Selbst Bilder befunden ist leider nicht möglich.

Insgesamt leider nur Bezahlung bei "Premium-Paket". Bei Splittung eines Tertials oder einer Rotation in die muskuloskeletale Bildgebung, Neuro- oder Kinderradiologie ist eine Bezahlung nicht möglich.
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Bildgebung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Gesamtnote
3

Durchschnitt 2.93