PJ-Tertial Unfallchirurgie in Klinikum Christiane-Dorothea von Erxleben (10/2011 bis 12/2011)

Station(en)
4
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik
Heimatuni
Magdeburg
Kommentar
Sehr lockere Stimmung auf der Station und den Kollegen. Man kann viel knüpfen und nähen lernen. Eigene kleine Ops sind möglich. Kann sich alles anschauen, muss sich meist nur selbst drum kümmern. Man muss halt nur bei den Ops da sein, bei denen auf dem Op-Plan Praktikant steht, der Rest des Tages ist frei einteilbar.
Nachteil ist, dass fast jeden Tag ein oder zwei TEPs(Knie, Hüfte) waren, bei der ein Student dabei sein muss. Teilweise viel Leerlauf.

Zusätzlich zum Festgehalt von 250 Euro gibt es pro Dienst in der Woche (von Dienstende bis 7:00 Uhr am nächsten Tag) 35 Euro, und am Wochenende für 24 h 50 Euro. Der Dienst besteht meist aus assistieren bei Ops, Patienten in der Notfallambulanz aufnehmen oder Flexülen legen. Man wird jedoch selten gerufen, nur wenn wirklich Not am Mann ist. Die Dienste sind freiwillig, aber es sollte schon dafür gesorgt werden, dass immer ein Pjler da ist.
Bewerbung
Studiendekanat
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt
Gehalt in EUR
250

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.93