PJ-Tertial Laboratoriumsmedizin in Universitaetsklinikum Mannheim (12/2016 bis 2/2017)

Station(en)
Labor
Einsatzbereiche
Diagnostik
Heimatuni
Heidelberg - Fakultaet Mannheim
Kommentar
Als PJler in der klinischen Chemie ist man recht frei wie viel Arbeitsaufwand und wieviel Lernerfolg man hat. Ich habe mich im Team immer sehr willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Im ersten Monat läuft man viel bei den MTAs mit und lernt so das ganze Labor kennen. Das kann manchmal etwas langwierig sein, weil man viel aufnehmen muss und nicht so viel selber machen kann, was ja aber auch verständlich ist. In den nächsten zwei Monaten kann man wissenschaftliche Projekte begleiten oder selbst anfangen. Parallel dazu kann man immer bei den verschiedenen Visiten mitgehen, die Knochenmarkdiagnostik mitverfolgen oder dem Diensthabenden über die Schulter schauen und Medizinische Validation mitmachen. Und wenn man möchte, kann man bei eigentlich jedem zu jedem Thema nochmal ein kleines Mikro- manchmal auch Makroteaching bekommen oder sich im Diffen üben. Ich fands prima!
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Repetitorien
Fallbesprechung
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
200

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.07