PJ-Bericht

"Klinikum Hildesheim"

Verfasst am 13.07.2011

Note

4.00

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Hildesheim

  • PJ-Stadt

    Hildesheim Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    Rotiert 7,8,11, NFA

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    4/2011 bis 7/2011

  • Stimmung Station

    4

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    5

  • Stimmung Klinik

    4

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    5

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    5

  • Insgesamt

    4

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Botengänge (Nichtärztl.)

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    400 Brutto!

Texte

  • Kommentar

    Tja, wahrscheinlich habe ich mir unter praktischer Ausbildung im PJ etwas anderes vorgestellt, aber Fakt ist, dass ich nichts gelernt habe. Blutabnehmen, Viggos legen und Haken halten konnte ich halt schon. Am besten war es noch in der Notaufnahme. Dort hatte ich für ca. 3 bis 4 Stunden das Vergnügen, selbst Patienten aufzunehmen. Ich hatte dort zum ersten und einzigen mal den Eindruck, dass ich willkommen bin und mir jemand etwas beibringen möchte.
    Ebenso erwähnenswert sind die fast täglich stattfinden Fortbildungen - wobei Chirurgie häufig ausfiel.
    Ganz schlimm fand ich es, wenn wir stundenlang nur rumsaßen, weil gerade keine Haken zu halten waren oder keine Viggos zu legen waren. Oft haben wir zu hören bekommen von den jungen Assistenten, dass diese früher kein Geld bekommen haben. Und man bekam den Eindruck, dass man gerade deshalb bis zum Schluss bleiben musste, obwohl wirklich nichts zu tun war. Die Ärzte selber hatten keine Zeit, sich in diesen Phasen mit uns zu beschäftigen, da sie selber zu viel um Ohren hatten.
    Mein PJ ist jetzt zu Ende und mein Fazit ist leider: Im gesamten Chirurgie-Block nichts gelernt, nur HIWI-Arbeiten erledigt(ausser in der UCH - dort durften wir auch mal nähen) und obendrein häufig behandelt wie ein unmündiges Kind. Besonders von den weiblichen Assistentinnen!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

  • Email

    Nicht angegeben