PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Dresden"

Verfasst am 06.07.2011

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    Universitätsklinikum Dresden

  • PJ-Stadt

    Dresden Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    OP, Schmerzdienst

  • Einsatzbereiche

    OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    3/2011 bis 6/2011

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Punktionen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ein wirklich spannendes Tertial mit vielen Eindrücken in den verschiedenen Disziplinen der Anästhesie.
    Als PJ´ler betreut man den Patienten von Einleitung bis Ausleitung, Protokollführung, Flexülen legen und die Präoxygenierung sind Standart, alle sonstigen Tätigkeiten (Intubation, Larynxmaske, Arterien, Betreuung von Studenten ...) sind abhängig von Patient, betreuenden Anästhesisten und OP- Plan (Intubationen stehen jeden Tag auf dem PJ- Aufgabenplan!). Medikamente vorschlagen und verabreichen, Beatmung einstellen und begleiten, Ausleitung und Übergabe sind an der Tagesordnung. Je nach Fachgebiet (Uro, VTG, UWC, Schockraum ...) sind weitere Tätigkeiten möglich. Ausserdem ist es kein Problem sich in die verschiedenen Sääle zu stellen und die interessanten OP´s zu beobachten.
    Pausen und Mittagessen sind pünktlich, einen Lohn gibt es Unitypisch leider nicht.
    Die Betreuung in der Anästhesie am UKD ist hervorragend, das Team absolut klasse, jung und kollegial. Keiner sieht einen als "Student", sondern als Kollegen. Desweiteren ist man während seines Tertials einmal für 4 Wochen im Akutschmerzdienst- man visitiert die Patienten mit PCA-/ Schmerz- Pumpen, befüllt diese neu, stellt diese neu ein, überlegt ein neues Schmerzmed.- Schema und und und... Ausserdem kommt man dadurch einmal durch alle Stationen des UKD.
    Einmal pro Woche (Montag: Frühfortbildung um 7.15 Uhr, Mittwoch: PJ- Unterricht 15.00 Uhr)

  • Bewerbung

    Bewerbung einfach über Fr. Fahrig im Dekanat. Wünsche über Einsatzgebiete werden von Herrn Dr. Müller und Fr. Schmidt generell berücksichtigt, rotiert wird alle 4 Wochen.
    Die Betreuung und Arbeit, das Aufgabenfeld und das Kollegium ist wirklich top.

Verfasser

  • Heimatuni

    Dresden

  • Email

    Nicht angegeben