PJ-Bericht

"Städtisches Klinikum St. Georg"

Verfasst am 16.05.2011

Note

1.20

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Eigene Patienten betreuen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Absolut zu empfehlende PJ-Stelle für das Anästhesie-Tertial!

    Einsatz im OP (Pflicht) für mindestens 8 Wochen, danach je nach Interessenlage auf ITS, im Brandverletztenzentrum, auf der Palliativstation und auf dem NEF. Ich war 11 Wochen im OP, 5 Wochen auf ITS und 24 Stunden auf dem NEF. Alle drei Bereiche sind sehr zu empfehlen.

    Tipp für den OP: Nachdem man sich für ein paar Tage "eingelebt" hat, empfiehlt es sich an etwa eine Hand voll Anästhesisten zu halten und mit ihnen täglich mitzugehen. Auf diese Weise kann man von Tag zu Tag an seinem Wissen anknüpfen und darf immer mehr unter Aufsicht selber machen.

    Grundsätzlich ist im OP und auf ITS alles erlaubt und möglich, was man sich zutraut bzw einem zugetraut wird. Hier gibt es natürlich von Arzt zu Arzt kleinere Unterschiede.
    Tätigkeiten im OP: Ziel des PJ-Tertials ist die selbstständige Durchführung einer einfachen Narkose unter Aufsicht mit den entsprechenden Teilbereichen: Flexüle, Arterie, Maskenbeatmung, Larynxmaske, Intubation, Spinalanästhesie, Narkoseeinleitung, -überwachung und -ausleitung inklusive -dokumentation. Ausserdem: Blasenkatheter, Magensonde

    ITS: Patientenuntersuchung mit Vorstellung bei der Visite, Nachvollziehen von Therapieschemata, Arterien, ZVKs, Assistenz bei Tracheotomien.
    Wenn man Interesse zeigt, findet sich immer einer der Ärzte, der einem zu den aktuellen Patienten ausgiebig etwas erklärt.

    Sehr nette Ärzte. Insbesondere sehr netter Chef und sehr nette und engagierte PJ-Beauftragte (Ltd. Oberärztin).
    Teilweise etwas schwierige Anästhesieschwestern.

    Fächerübergreifend werden viele Studentenfortbildungen angeboten (Fallvorstellungen, EKG-Kurse, allgemeine Vorlesungen) mit freiwilliger aber erwünschter Teilnahme.

    Fazit: Für das Anästhesietertial kann ich mir keine bessere Stelle vorstellen.

  • Bewerbung

    Sehr beliebte PJ-Stelle, daher frühzeitige Bewerbung. Ich habe mich etwa ein Jahr im Voraus beworben.

Verfasser

  • Heimatuni

    Leipzig

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