PJ-Bericht

"Klinikum Neuperlach"

Verfasst am 26.04.2011

Note

1.93

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Neuperlach

  • PJ-Stadt

    Muenchen Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    30, 41, 51/52, 31

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2010 bis 4/2011

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    4x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    zum Chirurgie-Tertial in Neuperlach wurde eigentlich schon alles von den Vorgängern gesagt. Wenn man Spaß an der Chirurgie hat, ist Neuperlach eine gute Klinik um Vieles im OP sehen zu können. Die Einteilung erfolgt in der Visceral-, Gefäß-, Unfallchirurgie und wahlweise auch in der Anästhesie/Intensivmedizin. Die Bandbreite ist also recht groß. Man darf viel im OP sein und ist von Seiten der Ärzte auch fest miteingeplant. Dabei erlebt man vom "nur Haken halten" und verhältnismäßig ruhigen OP´s bis hin zum selber nähen, Fragen stellen können (plus Antwort bekommen) und jede Menge Spaß haben mit dem OP-Team, alles. Wie überall liegt viel daran wie man sich einbringt und ob man Interesse zeigt, dann wird einem viel beigebracht und man ist Teil des Teams. Die Nothilfe ist eine sehr gute Möglichkeit um eigenständiger zu werden im Patientenkontakt und man kann hier - besonders in den Spät- und Wochenenddiensten - sehr viel lernen und darf auch selber "machen".

    Alles in allem ist man in Neuperlach nicht der Student XY, sondern eine eigenständige Person mit Namen, deren Hilfe und Mitanpacken geschätzt und auch anerkannt wird.
    Das entlohnt die unbezahlte Arbeitszeit schon sehr.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    LMU München

  • Email

    Nicht angegeben