PJ-Bericht

"Spital Leuggern"

Verfasst am 03.02.2011

Note

2.60

  • PJ-Krankenhaus

    Spital Leuggern

  • PJ-Stadt

    Leuggern Schweiz

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    OP

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    4/2010 bis 8/2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Tätigkeiten

    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Das Tertial hat uns (2 UHUs) insgesamt ziemlich gut gefallen.
    Leuggern hat ein kleines, familiäres Spital, das nach dem Belegarztsystem geführt wird. Die Assistenten sind motiviert und freundlich, wechseln aber häufig, da es nur 1 Jahr Weiterbildungsermächtigung gibt. Der Umgang mit Assistenten, einigen Belegärzten und der Pflege ist angenehm.
    Die Aufgaben der UHUs sind zu großen Teilen festgelegt. Schwerpunkte sind OP-Assistenz, Eintritte (Aufnahmen), Arbeit im Notfall, EKG-Schreiben, Putzen der OP-Tische, Anforderungen erstellen und Bereitschaft für Not-Sectios leisten (eher selten). Durch den Dienst im Notfall lernt man viele verschiedene hausärztliche Behandlungsanlässe kennen, die man nach Rücksprache mit den Assistenten auch selbst versorgen darf (Nähen, Viggo mit Infusionen, Impfen).
    Das Personalwohnheim ist sehr schön, leider gab es kein WLAN, dafür Internetzugang im Spital.
    Insgesamt ein lohnenswertes Tertial für alle, die sich eine praktisch orientierte Ausbildung wünschen, aber keine Chirurgen werden möchten, auch wenn ein Auto empfehlenswert ist.
    Wir können den Berichten unserer Nachfolger zustimmen. Die hohe Anzahl an Arbeitsstunden pro Woche können durch geschickte Dienstplanung teilweise kompensiert werden und dadurch haben wir im Durchschnitt 52 Stunden pro Woche gearbeitet, wobei es auch einmal "Belastungsspitzen" gab. Bei voller Besetzung der vorhandenen vier UHU-Stellen ist jedoch nach unserer Einschätzung ein sehr gutes Arbeiten möglich.

  • Bewerbung

    ca. 1 Jahr vorher telefonisch über die Personalabteilung, Onlinebewerbung möglich.

Verfasser

  • Heimatuni

    Dresden

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