PJ-Bericht

"Schlosspark-Klinik Weissensee"

Verfasst am 31.01.2011

Note

1.73

  • PJ-Krankenhaus

    Schlosspark-Klinik Weissensee

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    1a, 1b, Rst, Plastische

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    8/2010 bis 12/2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Die Notenvergabe ist ein bisschen willkürlich, weil ich den Unterschied zwischen den Stationen sehr deutlich fand. Ich hatte drei richtig gut Monate, in denen ich gerne zur Arbeit gegangen bin und einen Monat in dem ich mich jeden Morgen quälen musste.
    Angefangen habe ich in der Rst. Dort darf man ziemlich eigenständig arbeiten, bespricht die Fälle dann jeweils mit dem anwesenden Arzt und lernt, wenn man Interesse zeigt, gipsen und nähen.
    Als zweites war ich in der Viszeralchirurgie. Hier muss man relativ viele Briefe schreiben, die Stimmung ist aber nett, man hat genug Möglichkeit nachzufragen und lernt viel dazu.
    Dann war ich in der Trauma, da fand ich die Stimmung eher rau und man wird gerne auch mal sowohl von ärztlicher, als auch von pflegerischer Seite angemeckert.
    Als letztes war ich auf der Plastischen Chirurgie, was ich nur empfehlen kann. Am Anfang fand ich es ein bisschen langweilig, weil das Tempo deutlich geringer ist als auf den anderen Stationen. Nach einer Weile des Eingewöhnens darf man dann aber richtig viel praktisch machen und näht im OP fleißig mit.
    Allgemein kann man sich morgens immer für OPs eintragen und da kommt es dann auch auf die operierende Ärzte an, wieviel man lernt und darf, insgesamt war ich aber gerne im OP und die OP-Schwestern sind im großen und ganzen sehr nett.
    Unterricht fiel bei uns leider relativ häufig aus. Fand er aber statt, dann beim Chef und sehr sehr gut.
    Insgesamt war ich dafür, dass es Chirurgie war, ganz zufrieden und glaube man kann es deutlich schlechter treffen. Mit wenigen Ausnahmen sind die Ärzte nett und bemüht und man kann was lernen.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben