PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Heidelberg"

Verfasst am 13.09.2010

Note

2.13

  • PJ-Krankenhaus

    Universitätsklinikum Heidelberg

  • PJ-Stadt

    Heidelberg Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    8,9,Ambulanz,Thoraxklinik

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    6/2010 bis 10/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Uniklinik Chirurgie ist nicht so schlecht wie der Ruf. Positiv überrascht von der guten Atmosphäre im Op als auch in der Ambulanz.

    Für PJler schon größerer Arbeitsaufwand als in anderen Häusern, aber das Spektrum ist groß, man darf bald viel selbstständig machen und ist nicht nur der dumme Hakenhalter am Tisch. Man muss auf Feierabend oder Fortbildungen beharren oder sich im Op auslösen lassen, weil das reguläre Op-Programm geht oft bis in den Abend. Insgesamt recht viel Op-Zeit, aber immer abhängig auch von Station und Anzahl der PJler im Haus.
    Blutabnehmen bleibt allerdings PJler-Alltag.

    Die Rotation in die Ambulanz hat den größten Lerneffekt und -nutzen und war die größte Bereicherung meines Tertials und ist nur zu empfehlen.

    Die Nachtdienste empfand ich persönlich als sehr lehrreich und spannend.

    Letztendlich bleibt es nur ein Händedruck, aber gerade bei den Assistenten als auch bei einigen anderen Mitarbeitern bekommt man ein ernstgemeintes Danke für die PJ-Arbeit.

  • Bewerbung

    keine. Einteilung durch Studentensekretariat. Wünsche werden berücksichtigt.

Verfasser

  • Heimatuni

    Heidelberg - Fakultät Heidelberg

  • Email

    Nicht angegeben