PJ-Bericht
"Kantonsspital Aarau"
Verfasst am 29.08.2010
Note
1.20
-
PJ-Krankenhaus
-
PJ-Stadt
-
Fachrichtung
Urologie
-
Station
182
-
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,
-
Dauer
16 Wochen
-
Zeitraum
3/2010 bis 7/2010
-
Stimmung Station
1
-
Kontakt zur Pflege
1
-
PJler-Ansehen
1
-
Stimmung Klinik
1
-
Unterricht
2
-
Betreuung
1
-
Freizeit
3
-
Lehre auf Station
1
-
Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
-
Unterricht
1x / Woche
-
Inhalte
Sonst. Fortbildung
-
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Rehas anmelden
Poliklinik
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
-
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
-
Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
-
Studientage
Gesammelt am Ende
-
Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
1000/Monat
Texte
-
Kommentar
SUPER !!!
Man sollte sich nicht von den Arbeitszeiten abschrecken lassen. Wenn man motiviert ist macht man alles was ein Assistenztarzt macht. Es wird einem alles ausführlich erklärt und dann heißt es selber ran. Patienten aufnehmen, präoperative Untersuchungen anordnen, Uroflows machen, Kontrollultraschalls machen (zB Restharn? Nierenstauung?), Medis anordnen...wenn man Fragen hat ist immer jemand da der hilft, ansonsten kann man völlig selbstständig machen was man sich zutraut.
In der Sprechstunde (ähnlich niedergelassener Urologe in Deutschland) führt man die Patientengespräche und hinterher wird alles mit dem zuständigen Arzt besprochen.
Auch selber unter Anleitung operieren ist möglich.
-
Bewerbung
Am besten anrufen. Auch kurzfristig möglich.
Verfasser
-
Heimatuni
Göttingen