PJ-Bericht

"Universitätsklinikum Würzburg"

Verfasst am 29.08.2010

Note

2.20

  • PJ-Krankenhaus

    Universitätsklinikum Würzburg

  • PJ-Stadt

    Würzburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    M32 Nephrologie

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    12/2009 bis 1/2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    4

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Poliklinik

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Innere, M32 ist in 2 Teile aufgeteilt mit jeweils 2 Assistenzärzten / 1 Oberarzt / 1 PJler: allgemeine Nephrologie und Nierentransplantierte.

    - Arbeitsbeginn offiziell 7.30., de facto eher 20 Minuten später
    - Blutabnahmen (ca 15 pro Tag, da ist man schon beschäftigt)
    - Teilnahme auf ausführlicher Visite
    - tja. und dann? hab ich mich zumindest fast täglich gefragt. Höchstens 1 Aufnahme pro Woche, da die Patienten idR verlegt werden oder über die zentrale Aufnahmestation kommen.
    - 12.30 feste Mittagsbesprechung im kompletten Team (incl Ärzte von der Dialyse, Poliklinik, Oberarzt)
    - 13.00 Mittagessen
    - tja. und dann? Gegen 14.00 bin ich dann meist gegangen, was auch von Ärzteseite völlig in Ordnung war.

    Positiv:
    - 1 Studientag pro Woche
    - relaxtes Klima, frühes Arbeitsende, dadurch je nach Motivation viel Zeit für Freizeit oder Nachlesen
    - falls die Langeweile zu groß wird und das Engagement noch hoch ist, bieten sich Außeneinsätze in der Poliklinik, Dialyse usw an.
    - nettes Ärzteteam, durch die feste Mittagsbesprechung mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen gute Stimmung
    - Nachfragen werden stets ausführlich und geduldig beantwortet

    Negativ:
    - Außer Blutentnahmen und Visite kaum was zu tun, insgesamt in 8 Wochen ca 3 Aufnahmen - da lernt man nicht viel praktisches
    - Pflegepersonal mit Haaren auf den Zähnen. Aber durch die Bank hinweg.

    Fazit: 8 Wochen gefühlter Halbtagsjob - ich fands wohltuend ne ruhige Kugel zu schieben und viel Freizeit zu haben. Gelernt habe ich allerdings nicht viel - für motivierte PJler ist diese Station nicht das richtige.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Würzburg

  • Email

    Nicht angegeben