PJ-Bericht
"Universitätsklinikum Würzburg"
Verfasst am 29.08.2010
Note
1.27
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
M41 Hämatoonko
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Einsatzbereiche
Station,
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Dauer
8 Wochen
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Zeitraum
1/2010 bis 2/2010
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
1
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Unterricht
2
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Betreuung
1
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Freizeit
3
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Lehre auf Station
1
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
2x / Woche
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Inhalte
Prüfungsvorbereitung
Fallbesprechung
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Punktionen
EKGs
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
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Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Texte
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Kommentar
Überraschenderweise der beste Teil des PJs!
M41 ist eine große Hämatoonko-Station mit hohem Patientendurchsatz, 3-4 Assistenzärzte, 1 Facharzt, 2 PJler.
Typischer Arbeitstag:
- Beginn 7.00, sehr viele Blutabnahmen (ca 20 täglich), da meist 2 PJler (+ Famulaten / Blockpraktikanten) da sind, teilt sich das auf mehrere Leute auf und die Ärzte packen auch mit an, wenn man nicht durchkommt.
- Teilnahme an Visite, wo viel erklärt wird, leider keine festen Zeiten und deshalb Teilnahme nicht täglich möglich
- Patientenaufnahmen (EKG, Blutabnahme, Nadel legen, Untersuchungsbogen, Anamnese und Untersuchungsbefund gleich in Arztbrief schreiben) 2 bis 6 pro Tag
- Nadeln legen für Chemotherapien
- Chemotherapien nach Zuruf des Pflegepersonals starten
- EKs/TKs anhängen
- Durchführen von Lumbalpunktionen, Knochenmarkspunktionen und ZVK legen - wird einem alles geduldig unter Aufsicht beigebracht und man darf das dann täglich 1-2mal machen!
- 1xpro Woche klinikinternes PJ-Seminar (Fallvorstellung)
- Mittagsessen flexibel, aber fast jeden Tag möglich
- Arbeitsende 17-18 Uhr
Positiv:
- 1 Studientag alle 2 Wochen
- eine sehr stressige Station, aber dafür lernt man auch extrem viel in einem speziellen Fachgebiet
- man arbeitet sehr unabhängig, da man nach dem Blutabnehmen mehrere Stunden lang selbstständig Patienten aufnimmt und lernt, dies gründlich aber gleichzeitig zeiteffektiv zu händeln
- Nadellegen / Infusionen / Bluttransfusionen: das macht man so oft, bis man es im Schlaf kann
- Oben genannte Punktionen werden dem PJler beigebracht
Negativ:
- Anstrengend
- Ärzte sehr motiviert und auf Nachfrage stets alles erklärt, allerdings kommt das Teaching aufgrund der hohen Arbeitsbelastung manchmal etwas zu kurz
Fazit: Anstrengendster Teil des PJs, dafür aber auch am meisten gelernt. -
Bewerbung
email Burghard mit Wünschen vorher möglich
Verfasser
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Heimatuni
Würzburg
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Email
Nicht angegeben