PJ-Bericht
"Marienhospital"
Verfasst am 28.08.2010
Note
1.53
-
PJ-Krankenhaus
-
PJ-Stadt
-
Fachrichtung
Anästhesiologie
-
Station
OP und Intensivstation
-
Einsatzbereiche
OP,
-
Dauer
16 Wochen
-
Zeitraum
2/2010 bis 6/2010
-
Stimmung Station
1
-
Kontakt zur Pflege
1
-
PJler-Ansehen
2
-
Stimmung Klinik
2
-
Unterricht
4
-
Betreuung
2
-
Freizeit
1
-
Lehre auf Station
1
-
Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
-
Unterricht
1x / Woche
-
Tätigkeiten
Braunülen legen
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Punktionen
-
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
-
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
-
Studientage
1x / Woche frei
-
Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
300
Texte
-
Kommentar
Insgesamt ein lohnendes Tertial, das man wirklich weiterempfehlen kann. Die Arbeitszeiten sind absolut angenehm, wenn man mal früher geht/gehen muss, ist das kein Problem. Das Team ist durchweg nett, wer fragt bekommt immer was erklärt/gezeigt. Wer sich ein bisschen für Anästh. interessiert und sich daher einbringt, darf dann auch viel machen. Wers lockerer mag, kann auch erst nur zuschauen....auch kein Problem.
Man ist im OP für 10 Wochen (man kann sich den Saal/chirurgisches Fachgebiet meist selbst aussuchen) und auf der Intensiv für 6 Wochen.
Man bekommt also fast die komplette Bandbreite der Anästhesie in den verschiedenen Fächern mit (HNO, Plastische, UCH, ACH etc...) Wer mag kann ab und zu auf dem NEF mitfahren.
Tätigkeiten : Morgens kurze Blutabnahme, dann in den OP/Intensiv. dort Mithilfe im Saal bei Ein/Ausleitung (Braunülen, Intubieren, BGA, Narkoseführung, Ausleitung etc.)
Wenns woanders was interessantes gibt/man zum Essen will etc. kann man dann auch weitergehen.
alles in allem : top zeit -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
-
Heimatuni
Tübingen
-
Email
Nicht angegeben