PJ-Bericht
"Krankenhaus Porz am Rhein"
Verfasst am 27.08.2010
Note
2.87
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
3/4/12
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Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
2/2010 bis 6/2010
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Stimmung Station
2
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
3
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Stimmung Klinik
3
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Unterricht
2
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Betreuung
4
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
4
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Insgesamt
3
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
2x / Woche
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Inhalte
Sonst. Fortbildung
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Tätigkeiten
Briefe schreiben
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Punktionen
EKGs
Untersuchungen anmelden
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
Gar nicht
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Sonstiges
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Texte
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Kommentar
Infos:
- 1x pro Woche Dienst von 8:00 bis 23:00, ab 16:00 in der Notaufnahme + BE und Viggos, dafür den nächsten Tag frei. Wir haben zusätzlich noch eine Woche frei am Tertialsende rausgeholt, weil
- keine Bezahlung
- 4/d Essensgeld (bar ausgezahlt)
- Kleidung wird gestellt (Kaution)
Positives:
- nettes Team
- sehr nette Schwestern auf Station 3
- viele, teilweise auch recht gute Fortbildungen (1x/Woche rotatorisch große FoBi, 1x/Woche internistisch, die chirurgische ist wohl meist ausgefallen oder ich wusste nie was davon)
-sehr breite Ausbildungsmöglichkeiten in der Inneren (einzige Rheumatologie in Köln, gute Kardiologie, Gastro-Enterologie, große Nephro mit Dialysezentrum)
- In der Rheumatologie + Nephrologie sehr gute und lehrreiche Chefvisiten
Negatives:
- viele Blutentnahmen!!! teilweise bis zu 30/d, ich war häufig mehr als eine Stunde beschäftigt, musste sie auch meistens zum größten Teil alleine machen!
-Prof. H. ist freundlich aber scheint recht uninteressiert an PJlern
-Zumindest auf Station 3 wird man bei Ober- und Chefarztvisiten weitgehend ignoriert, so etwas wie Lehrvisite gab es eigentlich nicht
-Eigene Patienten hatte ich nur sehr sporadisch mal und nie wirklich durchgängig, da d
-Geht bloß nicht in die Chirurgie in Porz, als PJler wird man nur abgezockt und das "Geld" was man bekommt lohnt sich wirklich nicht. Dann lieber Uni. -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Köln
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Email
Nicht angegeben