PJ-Bericht

"Vivantes Humboldt-Klinikum"

Verfasst am 24.08.2010

Note

1.20

  • PJ-Krankenhaus

    Vivantes Humboldt-Klinikum

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Neurologie

  • Station

    EG

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    6/2009 bis 10/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Gesammelt am Ende

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    In der Neurologie verbrachte ich eine sehr lehrreiche und angenehme Zeit. Obwohl der Schwerpunkt der Station der Epileptologie galt, sah ich ein breites Spektrum an neurologischen Krankheitsbildern darüber hinaus. Mit Hilfe der Assistenz- und Oberärzte konnte ich 2 Patienten eigenständig betreuen. Dazu zählten die Aufnahme, Visite, Vorstellung bei der Chefvisite, ggf. Lumbalpunktion bis hin zum Entlassungsbrief. Bei für mich noch ungeklärten Fragen unterstützten mich die Assistenzärzte. Blutabnahmen wurden von einem hausinternen Service durchgeführt, so dass ich nur für das Braunülenlegen zuständig war. Wöchentlich gab es in der Frühbesprechung eine 20-minütige Vorstellung von neurologischen Krankheitsbildern. Weitere Fortbildungen gab es leider nicht. Die Atmosphäre auf der Station war sehr gut, ich wurde vom Stationsteam wärmsten aufgenommen, auch von pflegerischer Seite her. Regelmäßig aß man auch gemeinsam zu Mittag. Dabei gab es für PJ-Studenten ermäßigte Preise. Zu einem gemeinsam Grillfest der Station wurde ich ebenfalls eingeladen. Am Ende war ich eine Woche in der Rettungsstelle. Dies kann ich sehr weiterempfehlen. Rückblickend kann ich sagen, dass dieses Tertial für mich trotz des Wunsches in die Innere Medizin zu gehen eine Bereicherung war.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben