PJ-Bericht

"Charite Campus Virchow"

Verfasst am 12.08.2010

Note

1.27

  • PJ-Krankenhaus

    Charite Campus Virchow

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Unfallchirurgie

  • Station

    16

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2009 bis 4/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Punktionen
    Rehas anmelden
    EKGs
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Trotz aller Vorwarnungen hatte ich eine großartige Zeit in der Unfallchirurgie und habe sogar nach den geplanten zwei Monaten noch um zwei weitere verlängert.
    Wenn man sich bemerkbar macht, darf man sehr viel machen: Von Stationsarbeit/Visiten/Verbandswechsel/Wundkontrollen, über "mal-in-die-Rettungsstelle-schauen", Kopfplatzwundennähen (ja, das CVK befindet sich immernoch im Wedding..) bis zur OP-"Assistenz" war wirklich alles dabei. Natürlich darf man auch alle möglichen Arten von Haken halten, wobei man allerdings auch viel von der jeweiligen Operation sehen konnte und viel erklärt bekam.
    Ebenso bestand die Möglichkeit, Nachtdienste mitzumachen (für Freizeitausgleich war selbstverständlich gesorgt!).
    Der Umgangston in der UCh ist vermutlich gewöhnungsbedürftig, wobei zu uns PJlern alle immer nett waren!
    Obwohl ich Chirurgie (und schon gar nicht Trauma) niemals machen wollte, konnten die Jungs und Mädels vom Haas mich überzeugen, sodass ich am liebsten auch für das nachfolgende Tertial noch geblieben wäre.
    Fazit: Hin da!

  • Bewerbung

    keine

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben