PJ-Bericht

"Klinikum Darmstadt"

Verfasst am 10.08.2010

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Darmstadt

  • PJ-Stadt

    Darmstadt Deutschland

  • Fachrichtung

    Anästhesiologie

  • Station

    Intesiv und OP

  • Einsatzbereiche

    Station, OP,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    4/2010 bis 7/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    150

Texte

  • Kommentar

    Mein Wahltertial.Ich hab im OP-Bereich angefangen und man routiert durch alle chirurgischen Klinken nur "auf der richtigen seite des grünen Tuchs". Was mir auch nochmal half hinsichtlich des Examens, mir auch nochmal Fächer wie HNO oder Auge anzuschaun und ein paar Infos zu sammeln.
    Alle Ärzte waren wirklich sehr nett und haben einen auch viel machen lassen. Es wird versucht , dass man immer einem Facharzt oder Oberarzt zu geteilt ist. Ich durfte am Ende auch Narkosen alleine unter aufsicht durchführen.
    Wenn man sich engangiert, durfte man praktisch auch viel machen. Von Spinalanästhesien bis ZVKs-legen (wenn welche benötigt werden) ist dort alles möglich. Je nach Ärzt natürlich. Auch der Chef sieht es gerne, wenn man ohne Scheu auf den Patienten zugeht und selbstverständlich Die Maskenbeatmung übernimmt. So wie zumindestens schaut ob man den Patienten intubieren kann.
    Ich hatte durch eine Famulatur damit schon ein wenig Erfahrung und durfte so gleich ab dem ersten Tag ran.
    Ich habe die Anästhesieprotokolle geführt. und Oft gab es "Frage-Antwort"-Spiele während den OPs.
    4 Wochen der Zeit war ich auch auf der Intensiv Station. Auch dort wird man sehr nett betreut und man darf so viel man sich auch selbst zu traut machen.
    Ich kann Anästhesie dort als Wahlfach nur empfehlenn, auch grad aufgrund der netten Kollegen.
    Die Seminare zur Anästhesie wurden bei uns Blockweise nur einmal im Jahr und bei mir am Anfang meines PJs abgehalten. Fanden auch so gut wie immer statt und waren stets gut.

  • Bewerbung

    Keine Bewerbung nötig, wurde von Uni zugeteilt.

Verfasser

  • Heimatuni

    Frankfurt

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