PJ-Bericht

"Klinikum Darmstadt"

Verfasst am 10.08.2010

Note

2.60

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Darmstadt

  • PJ-Stadt

    Darmstadt Deutschland

  • Fachrichtung

    Unfallchirurgie

  • Station

    21

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    8 Wochen

  • Zeitraum

    2/2010 bis 3/2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Mitoperieren
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

  • Gehalt in EUR

    150

Texte

  • Kommentar

    Unfall war der der zweite Teil des Chirurgie Tertials.
    Auch hier war man viel im OP und dort war es oft nicht möglich zum Mittag essen oder zu den Seminaren zu gehn. Diese waren für 2mal die Woche geplant (1x allgemein, 1xunfall) allerdings war dies oft nicht möglich,weil man eben Haken hielt oder weil der Rerefent im OP stand. Wenn sie stattfanden ,war es aber eine lockere Atmosphäre und auch wurden auf viele Fragen eingegangen.
    Ich war mit der 21 auf der Station des Chefs eingeteilt. Dieser ist etwas gewöhnnungsbedürftig. Aber man findet sich mit seiner sehr chef-artigen Art doch irgendwann ab. Stressig fand ich besonders die Chefsprechstunde, in der innerhalb von 3 stunden gefühlte 100Patienten angeschaut wurden. Ich habe mich teils überfordert gefühlt, weil man während er sprach gleichzeitig, anamnesebögen, rezepte und krankengymnastikverordnungen ausfüllen sollte. Nach gewisser einarbeitungszeit kriegt man das aber auch irgendwie hin. Ein wenig Herrausforderung ist ja vielleicht auch gar nicht so schlecht.
    Nervig war die Zeit auf Station, da man teils nur rumsaß und auf seinen OP-Abruf gewartet hat. Tipp hier: Sprecht euch mit den anderen PJlern ab.
    Da wir nette Ärztinnen auf Station hatten, war die Zeit aber auch teils sehr amüsant.
    Da ich diesen Teil zusammen mit meiner Besten freundin absolvieren konnte hat,hat es definitiv Spaß gemacht. Im gegensatz zur Allgemeinchirurgie durfte man hier, bei gewissen Oberärzten auch öfter mal zunähen, bohren oder schrauben.

  • Bewerbung

    Keine Bewerbung nötig , wg Zuteilung von der Uni

Verfasser

  • Heimatuni

    Frankfurt

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