PJ-Bericht
"Marienkrankenhaus"
Verfasst am 06.08.2010
Note
1.80
-
PJ-Krankenhaus
-
PJ-Stadt
-
Fachrichtung
Unfallchirurgie
-
Station
C1
-
Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,
-
Dauer
8 Wochen
-
Zeitraum
3/2010 bis 5/2010
-
Stimmung Station
1
-
Kontakt zur Pflege
1
-
PJler-Ansehen
3
-
Stimmung Klinik
1
-
Unterricht
4
-
Betreuung
1
-
Freizeit
3
-
Lehre auf Station
1
-
Insgesamt
2
Inhalte & Unterricht
-
Unterricht
Kein Unterricht
-
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Punktionen
Rehas anmelden
EKGs
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
-
Dienstbeginn
Vor 7:00 Uhr
-
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
-
Studientage
Gar nicht
-
Sonstiges
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Texte
-
Kommentar
im MK werden 8 Wo Unfall- und 8 Wo Allgemeinchirurgie angeboten!!
- eine super entspannte, nette und witzige Atmosphäre auf der Station, in der ZNA und im OP
- gute + nette Zusammenarbeit mit dem Pflege- OPPersonal (in der ZNA ein wenig geringer...)
- Hauptaufgabe des PJlers sind BE´s, Briefe (viele!) und OP-Assistenz (bei den großen OPs)
- die Ärzte erklären viel
- nach Eigeninitiative auch nähen, weiterführende Erklärungen und selbstständiges Arbeiten möglich
- leider kein Unterricht, falls Zeit besteht (was leider so gut nie aufgrund des Op-Programms war) Teilnahme auch an den internistischen Unterricht möglich (der war/ soll super gut sein)
- ZNA: selbstständiges Behandeln inkl. Diagnostik (Sono, Rö), Nähen, Reposition möglich; aber "kleine" ZNA, also nicht so großes Spektrum (Polytraumen...)
- leider nur wenig Zeit in der ZNA möglich (OP-Programm, Stationsbelegung geht vor) und überfüllt (Innere PJler und Famulanten/ Praktikanten aller Fachrichtungen, was bei den Ärzten im kleinen Arztzimmer zu Unmut geführt hat
- sehr großes OP-Programm (inkl. Handchirurgie), leider auf Grund des OP-Programms bzw. der vielen Arztbriefe nur eingeschränkt möglich auch andere Op zu "besichtigen"
- Essen kostenlos und gut
- wenn genügend PJler da sind, ist das Ganze entspannter, man kann mehr mitnehmen, sich die Arbeit aufteilen - wir waren nur zu zweit bzw. dritt
-
Bewerbung
- über ein Jahr vorher
- ausführliche Bewerbung und persönliches Gespräch mit dem Chef... der hat jetzt gewechselt, deshalb gibt´s das jetzt nicht mehr
Verfasser
-
Heimatuni
Hamburg
-
Email
Nicht angegeben