PJ-Bericht

"Oberhavel Kliniken - KH Hennigsdorf"

Verfasst am 05.08.2010

Note

1.73

  • PJ-Krankenhaus

    Oberhavel Kliniken - KH Hennigsdorf

  • PJ-Stadt

    Hennigsdorf Deutschland

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    27 / 28

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    4/2010 bis 7/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Gipsanlage
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Mir hat das chirurgische Tertial im Klinikum Hennigsdorf viel Spaß gemacht.
    Die Betreuung war super, die Ärzte (vom Assistenz- bis zum Chefarzt) waren toll und zeigten sich sehr engagiert. Besonders positiv fand ich, dass es eine Pj-beauftrage Ärztin gab, die uns viel beigebracht und sich sehr für uns eingesetzt hat.
    Während des Tertials hat man die Möglichkeit auf der Allgemeinchirurgie, der Unfallchirurgie, im OP, in der Ambulanz und Rettungsstelle dabei zu sein und viel selbst zu tun.
    Es gibt zwar keinen PJ-Unterricht, das wird aber durch das große Engagement der Ärzte wieder ausgeglichen: Fallbesprechung am Patientenbeispiel auf Station und in der Rettungsstelle / Privatunterricht vom Chefarzt und Oberarzt in der Ambulanz – dies ist auch viel lehrreicher als rein theoretischer Unterricht.
    Des Öfteren hat man die Möglichkeit zu klinikinternen Fortbildungen zu gehen (auch zu Kongressen), wöchentlich findet auf der Station eine Tumorbesprechung (Patientenvorstellung, Diagnostik, Therapie) statt.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben