PJ-Bericht
"Spital Dornach"
Verfasst am 26.07.2010
Note
2.73
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
B
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Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
8/2009 bis 11/2009
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Stimmung Station
2
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Kontakt zur Pflege
2
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PJler-Ansehen
2
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
3
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Betreuung
4
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Freizeit
4
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Lehre auf Station
3
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Insgesamt
3
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
Kein Unterricht
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Inhalte
Bildgebung
EKG
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Punktionen
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
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Dienstende
17:00 bis 18:00 Uhr
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Studientage
Gar nicht
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Unterkunft gestellt -
Gehalt in EUR
ca.550
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Gebühren in EUR
200
Texte
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Kommentar
Ich bin mit sehr großen Erwartungen in mein Schweizer Tertial gestartet, vorallem da ich frühere Famulaturen in kleineren Häusern in Deutschland verbracht habe, mich dort pudelwohl gefühlt habe und mit mich mit den gleichen Erwartungen in Dornach beworben habe.
Leider war ich meinem Tertial die einzige UA in der Medizin, für die ursprünglich drei UA-Stellen zu besetzen war. Da jedoch leider alle anderen Bewerber abgesprungen waren, war ich die einzige und hatte fast täglich das Gefühl ich müsse auch für diese drei arbeiten.
Die Arbeitstage waren meiste ziemlich lang und intensiv, da nach Morgenbesprechung, Visite, Patientengespräche, Diagnostik, jeden Tag mehrere Aufnahmen bis 16:00 erledigt sein mussten- also Patient untersuchen, Akte anlegen, alte Briefe besorgen, etc. 16:00 war die magische Zeit, da dann der zuständige OA, mit dem es die ide Patienten zu besprechen galt, immer nach Hause wollte.
Die Zusammenarbeit mit den AÄ war eigentlich ganz i.O., aber leider hatten sie nie viel Zeit, um irgendetwas zu erklären. Da sie ihre Freizeit auch noch im Spital verbracht haben, war die Stimmung manchmal eher gereizt als "kollegial-jovial".
Den CA hätte ich gerne öfter gesehen, da er sich wirklich Mühe gegeben hat, mir was zu erklären, aber er war leider auch der einzige.
Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Schwestern empfand ich an einigen Tagen grauenhaft und oft hätte ich mein Diensthandy im Klo runtergespült.
Am Morgen gab es immer eine kurze Weiterbildung, auch vom UA wurde eine gehalten.
Wochenenddienste habe ich jedes dritte Wochenende gehabt, das im letzten Monat mit zwei Kompensationstagen statt wie in den ersten drei Monaten mit nur einem Tag vergütet wurde. Während der Dienste ist man von 9:00 bis Ultimo in der Notaufnahme oder im OP.
Leider bin ich viel zu oft als Schreibkraft missbraucht wurden und so habe ich oft nie an de ein oder anderen Diagnostik teilhaben können, die auf Grund der Größe des Spitals auch sehr eingeschränkt ist.
Die Belegärzte, die ich während meiner Zeit kennengelernt habe, habe ich sehr geschätzt (Lehre, Humor, etc.). Wenn Zeit war, habe ich mich zu den Chirurgen gestohlen, da dort die Stimmung besser war und ich hier und da ein Häppchen Lehre abbekommen habe.
Das Dornacher Tertial war nicht gerade der beste Auftakt und ich würde das Spital nur empfehlen, wenn sich mehr als nur ein UA auf Station befindet. Erfreulicherweise hat sich seit meinem Aufenthalt schon einiges getan, sodass ich prinzipiell nicht mehr davon abraten kann, sich dieses Spital auszusuchen. -
Bewerbung
ein Jahr, aber auch kurzfristig
Verfasser
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Heimatuni
Rostock
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Email
Nicht angegeben