PJ-Bericht

"Schloßpark Klinik Charlottenburg"

Verfasst am 17.07.2010

Note

2.53

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    3

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Sonst. Fortbildung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Rehas anmelden
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Ich war in meinem ersten Tertial 8 Wochen auf der Allgemeinchirurgie. Im großen und ganzen habe ich leider eher wenig gelernt.

    Fortbildungen finden unregelmäßig statt, was auch daran liegt, dass der Fortbildungsplan nicht aktuell ist und auch nicht von allen ernst genommen wird.
    Das Team ist recht nett, aber auch nicht wirklich daran interessiert dir was zu zeigen, obwohl erwartet wird, dass du die Station alleine schmeißen kannst.
    Es ist sehr viel von deinem Eigenengagement abh. wenn du dich reinhängst, kannst du bestimmt viel mitnehmen. wenn du dich lieber im keller verstecken möchtest, ist das auch möglich.
    allerdings sollen pjler die chefarzt-visiste selbstständig durchführen und die aktuellen aufnahmen bei der nachmittagsbesprechung vortstellen. das übt für später. alles weitere muss man sich anlesen.

    wir waren insgesamt zu 5. viel zu viele für die kleine station. es gibt daher die möglichkeit in die plastische chirurgie, die anästhesie zu rotieren. kein muss! Außerdem kann und manchmal muss man auch den belegärzten (neurochirurgen, orthopäden) assistieren.
    pjler werden ganz selbstverständlich auch um 16 oder 17uhr ohne freizeitausgleich auf den op-plan geschrieben.
    wenn man sich engagiert, besteht die gefahr ausgenutzt zu werden, aber auch evtl. die chance zum schluss des tertials im op mehr machen zu dürfen als haken oder kamera zu halten oder zu nähen.

    Der ltd. Oberarzt fährt regelmäßig in ein onkologisches Zentrum nach Polen. Wenn man die Möglichkeit bekommt mitzufahren, sollte man das ruhig machen. Man darf vor Ort bei allen Ops eingewaschen am Tisch stehen und sieht viel, v.a. die unterschiede Deutschland vs. Polen, aber auch ops, die in der spk nicht durchgeführt werden.

    Studientage können gesammelt werden, es wird nur gewünscht, dass immer einer da ist.
    Das Essen ist für Mensa-essen wirklich gut und man bekommt für eine pauschale von 1,50 eine ordentliche portion incl. kleinem salat.

    Zum schluss war ich wirklich traurig zu gehen, da Station mit Ärzten und Pflegepersonal sehr sympathisch ist und ich mich trotz allem doch sehr wohl gefühlt habe.

    Inzwischen hat die SPK wohl auch eine Rettungsstelle. Dazu sollte es große personalveränderungen geben. wer weiß, wie es da jetzt ist.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben