PJ-Bericht

"Vivantes Klinikum Neukölln"

Verfasst am 12.07.2010

Note

1.27

  • PJ-Krankenhaus

    Vivantes Klinikum Neukölln

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Psychiatrie

  • Station

    81

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2010 bis 6/2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Habe mir nach eingängigem Studium der hier vorher veröffentlichten Erfahrungsberichte das Klinikum Neukölln für mein Wahltertial in der Psychiatrie ausgesucht und kann sagen, dass dies die richtige Wahl war.
    Der PJ´ler wird in dieser Klinik mit offenen Armen empfangen. Schon kurz nach dem Beginn des Tertials konnte man seine eigenen Patienten betreuen. Bei Fragen standen sowohl die Pflege als auch Ärzte und Psychologen/Therapeuten stets mit Rat und Tat zur Seite. Das Klima auf Station und unterhalb der ärztlichen Mitarbeiter war sehr gut. Ich als Student hatte nie das Gefühl im Weg zu sein oder nur als billiger Blutabnehmer zu fungieren. Für gezeigtes Engagement wurde viel gelobt, Fehler wurden verziehen und den Ärzten lag viel an der Motivation des Pj´lers.

    Mein Fazit:

    Ich kann dieses Haus nur jedem empfehlen. Das Spektrum der psychopathologischen Krankheitsbilder ist sehr breit gefächert. Vom akuten Notfall bis zum entlastenden Gespräch in der Rettungstelle und der Ambulanz konnte ich alles erleben. Auch wenn die Arbeitsbelastung sicherlich höher ist als in anderen KH so hat mir die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht und eine spätere Bewerbung in diesem Haus ist nicht ausgeschlossen

  • Bewerbung

    Nicht notwendig.

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

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