PJ-Bericht

"Charite Campus Virchow"

Verfasst am 12.07.2010

Note

1.13

  • PJ-Krankenhaus

    Charite Campus Virchow

  • PJ-Stadt

    Berlin Deutschland

  • Fachrichtung

    Pneumologie

  • Station

    59

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2010 bis 6/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    5x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    EKGs
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Nach 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Die Station 59 ist eine Pneumologie mit Infektiologie und wird in Zukunft auch als Seuchenstation dienen.
    Die Station liegt etwas abseits des großen Virchow-Komplexes, was Vor- und Nachteile hat. Die Station ist gerade erst fertiggestellt worden, es gibt helle Zimmer und ein insgesamt sehr gutes Klima. Etwas nervig ist, dass Patienten oft auf Transporte warten müssen.
    Wie sehr oft fängt man morgens um 8:00 mit Blutabnahmen an, die aber sehr überschaubar sind. Danach wird die Visite gemacht, in der man immer Fragen stellen darf und viel erklärt wird. Mittags geht es jeden Tag entweder zur Röntgenbesprechung der Patienten in die Radiologie und danach gesammelt zum Mittagessen oder man nimmt an einer der Fortbildungen teil, die immer um 12.00 Uhr stattfinden und häufig sehr gut sind. Danach ist auch immer Zeit für ein Mittagessen.
    Nachmittags nimmt man Patienten auf, die man selbst vorstellen darf, wenn man möchte. Desweiteren darf man auch mal eine Aszitespunktion, Liquorpunktion oder KM-Punktion machen, gezwungen wird man aber zu nichts.
    Alles in allem eine wirklich sehr gute Erfahrung.
    Eine halbe

  • Bewerbung

    Über die zentrale Vergabe der Charite, Innere Medizin und am ersten Tag den Wunsch äußern dort eingesetzt zu werden.

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben