PJ-Bericht

"Necker Enfants Malades"

Verfasst am 14.07.2007

Note

2.67

  • PJ-Krankenhaus

    Necker Enfants Malades

  • PJ-Stadt

    Paris Frankreich

  • Fachrichtung

    Pädiatrie

  • Station

    Parrot

  • Einsatzbereiche

    Station, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2007 bis 6/2007

  • Stimmung Station

    4

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    3

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    3

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Bildgebung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Nach 8:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

Texte

  • Kommentar

    Bedingt durch die Betreuende (Ober-?) Ärztin war der gesamte Statinsablauf sehr chaotisch- so gab es anfangs die ersten Wochen gar keine Visite, dann, als sie beschloss uns doch eine "Visite" zukommen zu lassen, konnte diese schnell mal 4 Stunden dauern. Dabei blieb unsere eigentliche Arbeit als "Externe" liegen und s entstand ein kleiner Teufelskreis aus unzufriedenen Studenten, unzufriedenen Stationsärzten, unzufriedenen Schwestern...
    Doch von der "Arbeit" abgesehen, war es sehr nett, man konnte als Student eigenständig seine Patienten betreuen, in Konferenzen vorstellen und so den Verlauf der Krankheiten verfolgen.
    Dies war umso interessanter, alldieweil Paris und speziell das Necker ein Zentrum in Europa für Kinderkrankheiten sind, viele Patienten kommen aus den Departements der Karibik, den ehemaligen Kolonien in Afrika und Asien- und so habe ich viele Krankheiten häufig sehen können, die man entweder in Deutschland gar nicht oder aber nur äußerst selten sehen wird.

  • Bewerbung

    entweder sehr kurzfristig (so bei mir geschehen) oder aber ein Jahr im Voraus.

Verfasser

  • Heimatuni

    LMU München

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