PJ-Bericht

"Städtisches Klinikum Dessau"

Verfasst am 04.07.2010

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Städtisches Klinikum Dessau

  • PJ-Stadt

    Dessau Deutschland

  • Fachrichtung

    Gynäkologie

  • Station

    26 und 29

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    3/2010 bis 6/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Patientenvorstellung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    Vor 15:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    300

Texte

  • Kommentar

    Mein bestes Tertial überhaupt. Man wird richtig in das Team integriert, kann viele Dinge selbstständig durchführen.
    Zum Tagesablauf:
    Frühbesprechung 7.00 danach gehts zur Visite je nachdem ob man im Kreißsaal oder auf der Gyn eingeteilt ist. Blutabnehmen ist nicht die Pflicht des PJ´lers aber um den Schwestern eine kleine Last abzunehmen haben wir es gern getan. Gleichzeitig fanden Entlassungsuntersuchungen statt, wo man schnell eine solche allein führen durft ( Untersuchung & Abschlußgespräch & vorläufige Epikrise). Zwischenzeitlich geht dann auch der Piper los.... OP. Macht auch viel Spaß ... ! Wenn mal nichts zu tun ist kann man einige Brief wegdiktieren, dafür sind die Kollegen sehr dankbar. Ca 14.45 gibt es noch eine Nachmittagsbesprechung und dann gehts ab nach Hause .-)

    Zur Geburtshilfe:
    Auch ein tolles Arbeitsklima. Man bekommt ein breites Sprektrum geboten. Man ist am Ende fast in der Lage eine Sectio auf Operateurseite durchzuführen --theoretisch--!
    Dort ist es ein wenig ruhiger als auf der Gyn-Station, aber wenn es tubolent wird , dann richtig!!! Aber es hat auch dort sehr viel Spaß gemacht und man hat viel gelernt.

    Alles in Allem es war ein Tolles Tertial!!!!!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Halle

  • Email

    Nicht angegeben