PJ-Bericht

"Albertinen Krankenhaus"

Verfasst am 01.07.2010

Note

1.07

  • PJ-Krankenhaus

    Albertinen Krankenhaus

  • PJ-Stadt

    Hamburg Deutschland

  • Fachrichtung

    Gynäkologie

  • Station

    B1, B2, Kreißsaal

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    4/2010 bis 7/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    3 x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Mitoperieren
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen Krankenhaus kann ich in jeder Hinsicht nur empfehlen! Die 16 Wochen PJ vergingen wie im Flug und es fiel am Ende wirklich nicht leicht „Tschüߓ zu sagen...
    Von den Assistenzärzten über die Oberärzte bis hin zum Chef waren ausnahmslos alle ausgesprochen nett und man hatte von Anfang an das Gefühl wirklich willkommen zu sein. Trotz eines hohen Arbeitspensums ist die Stimmung im Team äußerst positiv und freundschaftlich.
    Neben einer tollen Gemeinschaft hat die Abteilung auch fachlich viel für Studenten zu bieten. Auf der gynäkologisch-operativen Station darf man unter anderem eigene Zimmer betreuen sowie Abschluss- und Ultraschalluntersuchungen selbstständig durchführen; immer mit der Hilfe und Unterstützung einer Assistenzärztin. Im OP gibt es aufgrund des wirklich umfassenden Leistungsangebotes viel zu sehen und zu lernen. Man ist bei jeder Operation willkommen, darf auch mal nähen, kann immer Fragen stellen und bekommt von Haus aus viel erklärt. Die Zeit im Kreißsaal hat auch großen Spass gemacht. Bei den Geburten steht man nicht nur daneben, sondern wird aktiv, auch von den Hebammen, mit einbezogen. Weiter kann man Geburtsanmeldungen machen, die Schwangeren untersuchen und auch hier mit Unterstützung der Ärzte Ultraschalluntersuchungen durchführen. In den Spezialsprechstunden der Oberärzte (z.B. Mamma-, Myom- oder Beckenbodensprechstunde) ist man ebenfalls gerne gesehen.
    Jeder der circa 20 Ärzte ist vom Chef angehalten hinsichtlich eines ihm zugeteilten gynäkologischen Themas PJ-Unterricht zu geben, was in fast allen Fällen statt fand. Auch der Chef selbst nimmt sich die Zeit die Studenten zu unterrichten. Weiter bietet das Albertinen Krankenhaus generell einen Radiologiekurs sowie Unterricht in Innerer Medizin und eine interdisziplinäre Veranstaltung pro Woche mit wechselnden Themen und Dozenten an.
    Alles in allem war es wirklich eine tolle Zeit und ich kann die gynäkologische Abteilung des Albertinen Krankenhaus für zukünftige PJ-Studenten nur weiterempfehlen!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

  • Email

    Nicht angegeben