PJ-Bericht

"Schloßpark Klinik Charlottenburg"

Verfasst am 29.06.2010

Note

3.73

  • Stimmung Station

    3

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    3

  • Stimmung Klinik

    4

  • Unterricht

    4

  • Betreuung

    4

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    4

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Kein Unterricht

  • Tätigkeiten

    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

Texte

  • Kommentar

    Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen:

    wer gerne viel Blut abnimmt, dabei keine Lehre verlangt, nur Patienten aufnehmen und dafür dann von der Chefetage auch noch drangsaliert werden möchte, der ist hier bestens aufgehoben.
    Im Ernst: die Klinik rechnet fest mit den günstigen Arbeitskräften in Form von PJlern. Die internistischen Stationen sind notorisch unterbesetzt, alle Assistenten, obwohl einige wirklich super nett waren, komplett überarbeitet. Dementsprechend schlecht ist die Stimmung und genauso wenig hat jemand Zeit, etwas zu erklären.
    Auf der Rheumatologie konnte ich sogar wochenlang nicht zur Visite mitgehen, da ich schon vormittags Patienten aufnehmen musste. Die hab ich auf der Station nur noch zum sporadischen Blut abnehmen wieder gesehen, wusste nichts von deren Diagnostik oder Therapie. Die Hälfte der ca. 12 vorgesehenen PJ-Seminare ist ausgefallen. Teilweise durfte ich meine Studientage nicht zum gewünschten Termin nehmen, weil Kollegen zu dem Zeitpunkt im Urlaub oder krank waren. Man wird zum Blut abnehmen und Flexülen legen auch gern mal an die anderen internistischen Stationen ausgeliehen, während einem auf der eigenen Station die Arbeit über den Kopf wächst. Überstunden waren eigentlich an der Tagesordnung, denn die aufgenommenen Patienten sollen schließlich auch an einen Assistenten übergeben werden. Fazit: nicht zu empfehlen!

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

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