PJ-Bericht

"Kantonsspital Luzern"

Verfasst am 27.06.2010

Note

1.20

  • PJ-Krankenhaus

    Kantonsspital Luzern

  • PJ-Stadt

    Luzern Schweiz

  • Fachrichtung

    Chirurgie

  • Station

    Viszeral, HTG, Notfall

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    2/2010 bis 6/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger

Texte

  • Kommentar

    Ein wirklich gelungenes Tertial! Ich kann es jedem nur empfehlen einen Teil seiner PJ-Zeit in dieser Abteilung zu absolvieren. Das Arbeiten in diesem chirurgischen Team ist durchweg sehr harmonisch, was man nicht immer von der Chirurgie erwarten kann. Die Arbeit als Uhu wird geschätzt; man kann eigenverantwortlich arbeiten, muss nicht hinterherlaufen oder Blut abnehmen. Man ist aktiv dabei, sei es beim Patientenaufnehmen, der Assistenz im OP oder der Wundversorgung in der Notfallambulanz. Man rotiert während der Zeit und bekommt meist 2 Teildisziplinen zu sehen sowie Notfalldienst und OP-Bereitschaftsdienst. Nicht zuletzt durch den Dienst in der Nacht bekommt man einen gelungenen aber auch spannenden Eindruck vom Alltag in einer chirurgischen Klinik.Die Ärzte waren immer bereit Fragen zu beantworten, uns die Anatomie zu erklären und uns Nadel und Faden näher zu bringen.
    Wenn die Fortbildungen stattfanden, waren sie gut und informativ - leider fiel aber v.a. die Uhu-Fortbildung zu oft aus. Dennoch glaube ich dass wir die Möglichkeit hatten sehr viel Praxis zu erlernen und das sollte nicht minder wichtig sein.
    ....und nicht zuletzt war da noch das schöne Land und der Vierwaldstädter See...ein blau schimmernder See mit weißen Bergspitzen drumherum und in 1-2 Stunden erreichte man per Auto oder Bahn die schönsten Berglandschaften.

  • Bewerbung

    Ich habe mich 1-1,5 Jahre vorher beworben. Allerdings kann man dies auch immer noch kurzfristig machen, da manchmal Leute abspringen. Vor allem in den Sommermonaten kann man gut noch kurzfristig einen Platz bekommen.

Verfasser

  • Heimatuni

    Mainz

  • Email

    Nicht angegeben