PJ-Bericht

"Bundeswehrkrankenhaus Hamburg"

Verfasst am 23.06.2010

Note

1.13

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    2

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Prüfungsvorbereitung
    Bildgebung
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Punktionen
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Super Tertial!!! Hier lernt man als PJler wirklich etwas. Man ist vollständig in den Stationsalltag integriert, nimmt eigene Patienten auf und betreut diese bis zur Entlassung. Zudem finden täglich stationsinterne Fortbildungen statt, d.h. EEGs und Neurophysiologie. Viele Patienten sind Soldaten, das Spektrum der neurologischen Krankheitsbilder wird aber trotzdem absolut ausreichend abgedeckt, d.h. man bekommt viele interessante Krankheitsbilder zu Gesicht. Die Stationsärzte hatten stets Zeit, mir Fragen zu beantworten. Zudem wurde jede Aufnahme vom Oberarzt mit mir besprochen. Dies war mein einziges Tertial, in dem ich wirklich etwas gelernt habe. Wenn man auch ein bisschen an die Mündliche denken will, kann ich ein Wahltertial am Bwk nur allzu wärmstens empfehlen!!!

  • Bewerbung

    einige Wochen vor PJ- Beginn

Verfasser

  • Heimatuni

    Hamburg

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