PJ-Bericht

"Inselspital Bern"

Verfasst am 14.06.2010

Note

1.00

  • PJ-Krankenhaus

    Inselspital Bern

  • PJ-Stadt

    Bern Schweiz

  • Fachrichtung

    Innere

  • Station

    Notfallzentrum Medizin Erwachsene

  • Einsatzbereiche

    Notaufnahme,

  • Dauer

    12 Wochen

  • Zeitraum

    7/2009 bis 9/2009

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    5x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    15:00 bis 16:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    ca. 600

Texte

  • Kommentar

    Die Station war im Schichtsystem organisiert, man hatte Früh-, Spät- und Nachtdienste (letztere bis 2:00 bzw. 3:30 Uhr). Da wir den Dienstplan selbst schrieben, konnte man sich seine freien Tage selbst auswählen und zusammenlegen.

    Als Unterassistent übernahm ich meist die als leicht- und mittelschwer erkrankt triagierten Zugänge, nahm sie auf, ordnete Diagnosen und Prozedere an, schrieb den Brief und übergab sie an die entsprechende Station / den nächsten Kollegen oder entließ sie, alles unter Rücksprache mit dem Oberarzt.

    Man hat viel Eigenverantwortung, kann sich voll einbringen, viel praktisch machen (aBGA, Aszites u. lumbal punktieren,...)

    Das Team war sehr nett, kompetent und hilfsbereit, so dass einem (fast) nie die Dinge über den Kopf wuchsen.

    Fortbildungen waren sehr regelmäßig, sowohl bedside teaching als auch Seminare, Gips- u. Nahtkurse usw., und von allen Unterassistenten (frei) besuchbar.

    Alles in Allem ein Supertertial, ich bekam viel zu sehen, von manchem mehr als genug (H1N1, Drogenabusus).

  • Bewerbung

    ca. 6 Monate vorher spontan beworben

Verfasser

  • Heimatuni

    Magdeburg

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