PJ-Bericht

"Krankenhaus München Harlaching"

Verfasst am 29.05.2010

Note

2.33

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    3

  • Unterricht

    3

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    1

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    5x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    EKG
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    EKGs
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

Texte

  • Kommentar

    Pro:
    - angenehmes Arbeitsklima
    - junges, größtenteils sehr motiviertes Team
    - wenn man nachfragt, wird alles gerne und ausführlich erklärt, auch von Oberärzten
    - sehr selbständiges Arbeiten möglich; auch Punktionen, Cardioversionen, etc. unter Anleitung
    - man kann gerne in den Funktionen (Herzkatheterlabor, Echo, Belastungs-EKG, Schrittmacher-Implantation) zuschauen
    - Studientage sind frei verfügbar; Teilnahme an L-StaR ist möglich


    Kontra:
    - schlechte Kommunikation untereinander und mit der Pflege
    - man muß immer um Anleitung und Erklärung bitten; von selbst kommt selten eine Erklärung
    - Stationsarzt wechselt häufig
    - Fortbildungen finden nur sporadisch statt oder man hat keine Zeit teilzunehmen (sehr abhängig vom Stationsarzt)

    Zusammenfassung:
    Die ersten 9 Wochen waren super: alles wurde gerne erklärt und besprochen. Ich durfte alle Untersuchungen und Punktionen, etc. selbst unter Anleitung durchführen. Dann wechselte der Stationsarzt und ich fand mich überhaupt nicht mehr zurecht. Ich durfte Nadeln legen, Blutabnehmen und Befunden hinterher telefonieren und nicht zu vergessen: Patienten noch aufnehmen, als der Spätdienst, der dafür zuständig war, schon lange im Haus war. Diese Zeit war absolut demotivierend und Nerven aufreibend, weil keinerlei Anleitung stattfand und ich diese schlußendlich auch nicht mehr eingefordert habe. Dafür habe ich dann viel in den Funktionen zugeschaut.

  • Bewerbung

    Anruf im PJ-Sekretariat und Empfehlungsschreiben anfragen

Verfasser

  • Heimatuni

    LMU München

Autor/-in kontaktieren