PJ-Bericht
"Herzzentrum Dresden"
Verfasst am 25.05.2010
Note
2.80
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Kardiologie
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Station
3B
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Einsatzbereiche
Station, Diagnostik,
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Dauer
8 Wochen
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Zeitraum
1/2010 bis 2/2010
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Stimmung Station
3
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Kontakt zur Pflege
3
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PJler-Ansehen
3
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Stimmung Klinik
3
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Unterricht
2
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Betreuung
2
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
3
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Insgesamt
3
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
2x / Woche
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Inhalte
Fallbesprechung
EKG -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Blut abnehmen
EKGs
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
Gar nicht
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Sonstiges
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Texte
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Kommentar
Im Großen und Ganzen hat sich das Herzzentrum in der PJler-Ausbildung nicht mit Ruhm bekleckert.
Der erste Tag begann damit, dass niemand wusste, dass wir kommen würden(eine bekannte Neigung zur Fehlkommunikation zwischen den Kooperationspartnern Uni und Herzzentrum liegt wahrscheinlich nahe!?). Dann folgte die Aufteilung auf verschiedene Stationen. Ich persönlich wurde zwar auf die Intensivstation begleitet vom PJ-Beauftragten, wurde auch vorgestellt, aber bei laufender Reanimation schien dies niemanden (vielleicht verständlicherweise) zu interessieren. Begrüßt hat mich keiner. Lange Rede, kurzer Sinn: ich habe mich weggewünscht auf eine Normalstation. Dort angekommen hieß es erstmal Blut abnehmen...und das fortan jeden Morgen ab 7Uhr (nicht 7.30Uhr wie alle anderen ärztlichen Mitarbeiter), damit ich auch alle 16-25 Blutabnahmen allmorgentlich allein schaffte. Schade fand ich, dass ich dadurch oft nur 3-5 Minuten der Visite mitbekam. An Helfen dachte leider auch keiner. Obwohl ich mich nicht beklagen kann, jemals unfreundlich behandelt worden zu sein, blieb doch bei einem relativ großen Arbeitspensum studentische Ausbildung durch die Stationsärzte überwiegend auf der Strecke. (Besserungstendenz leider erst gegen Ende der Zeit und stark abhängig von der Anwesenheit bestimmter Kollegen). Anonsten bestand der Tag noch aus Flexülen legen, Unterschriften sammeln auf Aufklärungsbögen und Briefe diktieren. War nichts mehr zu erledigen, wurde einem der Besuch in der Funktionsabteilung oder im Herzkatheterlabor freigestellt, wo man auf mehr oder weniger begeisterte und motivierte Kollegen traf. Einmal in der Woche trafen wir uns mit der PJ-Beauftragten zur kardiologischen Weiterbildung, wenn die PJ-Beauftragte nicht grade zufällig im Dienstfrei, krank oder im Urlaub war. Einen Ersatzmann oder -frau gab es leider nie.
Zusammenfassung: nette Kollegen mit heterogen gestreutem Interesse an Ausbildung ihrer PJler, viele Blutabnahmen, viele Möglichkeiten Untersuchungen und Interventionen zu beobachten, die nicht in jedem Krankenhaus durchgeführt werden (Herzkatheter, TAAKE,...), Schwestern, die mit Vorsicht zu genießen sind und eine Stationsassistentin, die Gold wert ist. -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Dresden
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Email
Nicht angegeben