PJ-Bericht

"Spitalzentrum Biel"

Verfasst am 10.05.2010

Note

2.07

  • PJ-Krankenhaus

    Spitalzentrum Biel

  • PJ-Stadt

    Biel Schweiz

  • Fachrichtung

    Allgemeinchirurgie

  • Station

    D7/8, Notfall

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2009 bis 3/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    2

  • Stimmung Klinik

    2

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    2

  • Freizeit

    5

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    2

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    2x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Fallbesprechung
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Röntgenbesprechung
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    nach 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt

Texte

  • Kommentar

    Ich habe ein sehr arbeitsintensives, jedoch auch sehr lehrreiches PJ-Tertial erlebt.

    Je nach Anzahl der Unterassistenten, die zur Zeit da sind, hat man oft die Gelegenheit im OP zu assistieren. Das Spital bietet fast das gesamte chirurgische Spektrum an (außer Transplantations- und Neurochirurgie). Man schaut also durchaus auch in die Unfallchirurgie und Orthopädie kann ebenfalls dabei sein. Das ärztliche Team ist kollegial und insbesondere die Oberärztinnen und Oberärzte sind als freundlich und lehrmotiviert hervorzuheben.

    Man muss zwar auch Rufdienste (auch am Wochenende) übernehmen, diese werden jedoch unter allen Unterassistenten gerecht aufgeteilt.

    Vor- und Nachteil zugleich ist die Bilingualität. Vorteil für diejenigen, die bereits über Grundkenntnisse in Französisch verfügen, denn hier findet man gezwungenermaßen schnell wieder in die Sprache zurück (kostenlose Sprachkurse werden auch vom Spital angeboten).
    Nachteil für die Leute, die kein Französisch beherrschen, denn vor allem in der Notaufnahme trifft man bei fast jedem 2. Patienten auf einen französischsprachigen Schweizer.
    Prinzipiell kann man zwar auch ohne Französischkenntnisse in Biel arbeiten, aber ich denke Grundkenntnisse ersparen einem so manche frustierende Situation.

  • Bewerbung

    1 Jahr im voraus.

Verfasser

  • Heimatuni

    Greifswald

  • Email

    Nicht angegeben