PJ-Bericht
"Friedrich-Ebert-Krankenhaus"
Verfasst am 01.05.2010
Note
1.20
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Gynäkologie
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Station
51 und 53
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Einsatzbereiche
Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde,
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Dauer
16 Wochen
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Zeitraum
12/2009 bis 4/2010
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
1
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
1
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Unterricht
3
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Betreuung
1
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
1
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Repetitorien
Fallbesprechung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
Mitoperieren
Poliklinik
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
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Studientage
Gesammelt am Ende
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
400
Texte
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Kommentar
Insgesamt war ich sehr zufrieden!! Ich durfte sehr viel selbständig machen und habe viel mitgenommen!
Im Op: vaginal untersuchen, Blasenkatheter legen, häufiger auch 1.Assistenz bei Gyn-Ops und Sectios (z.B. Kamera führen bei Laparoskopien, Kristellern bei Sectios), Hautnaht bei offenen Laparotomien und Sectios.
In der Tagesklinik: vaginale Untersuchung, Spekulumeinstellung, Abstriche entnehmen, vaginale Sono, Brust abtasten,....
Im Kreissaal: Fetometrien, Geburtsbegleitung, kleine Episiotomienaht, U1 des Neugeborenen.
Während meiner PJ-Zeit gab es großen Personalmangel sowie 3 schwangere Assistenzärztinnen, weshalb ich eben häufig im Op soviel machen durfte. Am Ende meines Tertials kam es zum Chefarztwechsel bzw. zur Übernahme der bisher eigenständigen Klinik durch die Gyn der Uni Kiel sowie zu großen Veränderungen im übrigen Team, deshalb kann ich leider nicht beurteilen, wie es jetzt dort aussieht.....
Zu meiner Zeit war das Team super nett und man wurde voll integriert.
PJ-Unterricht sollte einmal die Woche stattfinden, ist aber leider häufig ausgefallen. Es wurde aber auf Sation viel erklärt. Einziger negativer Punkt: sehr wenig Onkologie, wenig komplizierte/komplexe Fälle, dafür sehr gute Geburtshilfe.
Man hatte einen halben Studientag pro Woche - also 8 ganze Tage, die man auch gesammelt am Ende des Tertials nehmen konnte. Das Essen war gut und es gab keinerlei Preisbeschränkung nach oben :-) plus 400 monatlich, allerdings auf Lohnsteuerkarte! Kittel und Hosen wurden gestellt, Oberteile leider nicht. -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Kiel
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Email
Nicht angegeben