PJ-Bericht

"Bundeswehrkrankenhaus Ulm"

Verfasst am 01.04.2010

Note

1.27

  • PJ-Krankenhaus

    Bundeswehrkrankenhaus Ulm

  • PJ-Stadt

    Ulm Deutschland

  • Fachrichtung

    Neurochirurgie

  • Station

    Neurochirurgie

  • Einsatzbereiche

    Station, OP, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Notaufnahme, Diagnostik,

  • Dauer

    4 Wochen

  • Zeitraum

    3/2010 bis 4/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    1

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    4

  • Lehre auf Station

    2

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    Häufiger als 5x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Bildgebung
    Fallbesprechung
    EKG
    Sonst. Fortbildung
    Patientenvorstellung
    Nahtkurs

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Mitoperieren
    Punktionen
    Rehas anmelden
    EKGs
    Poliklinik
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen
    Chirurgische Wundversorgung

  • Dienstbeginn

    Vor 7:00 Uhr

  • Dienstende

    17:00 bis 18:00 Uhr

  • Studientage

    Gar nicht

  • Sonstiges

    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Unterkunft gestellt

Texte

  • Kommentar

    Ich bin sehr froh diese zusätzlichen 4 Wochen abgeleistet zu haben. Da ich im Ausland mein eigentliches PJTertial machen werde, wollte ich mich aufs Staatsexamen in Deutsch vorbereiten. Da ich schon ziemlich genau weiß, dass ich dieses Fach wählen werde, ist meine persönliche Motivation enorm.Ich liebe NCHI!
    Ich kann über diese Zeit nichts Negatives sagen. Es war ein Traum! Mir wurde eine klasse Unterkunft in Ulm gestellt und Essen gab es auch gratis. Die Stationsärzte sind sehr freundlich, humorvoll und kompetent. Man nimmt sich gerne Zeit, alles was der Anfäger wissen will, genauestens zu erklären. Man durfte stets alles fragen und bekam immer eine ausführliche Antwort. Man wird als vollwertiges Teammitglied betrachtet und darf alles machen, was man möchte, nachdem es ausführlich erklärt und gezeigt wurde. Selbst beim Nähen als Anfänger am OP-Tisch verliert keiner die Geduld und niemand nöhlt rum. Nicht mal die Anästhesie;-)) Man wird gelobt und die Ärzte bedanken sich stets für alle Hilfe! Das ist die größte Motivation überhaupt. Vom Pflegepraktikanten bis zum Chef herrscht ein sehr guter Umgangston. Respekt wird beim Bund groß geschrieben. Ich kann diese Station nur herzlichst empfehlen!! Man kann viel lernen, wenn man die 11-12h täglich erträgt. In den OP kann man mindestens 1-2/Woche zum Assistieren und ansonsten so oft man möchte zum Zuschauen. Die Hypopysen-OP`s waren sehr spannend. Durfte sogar beim Aneurysmaclippin assistieren. Es war super. Man kriegt auch dabei alles erklärt und gezeigt. Man steht nie doof rum oder wird blöd angenöhlt.Es ist sehr schade, dass man für das PJ nicht sein Bundesland verlassen kann ohne sich exmatrikulieren zu müssen. Da ich in Berlin, wo ich studiere eine grauenhafte Famu auf der NCHI gemacht habe, in der ich unmenschlich behandelt wurde und auch wirklich NULL erklärt bekommen/ gelernt habe, bin ich froh zu wissen, dass es solchen klasse Stationen in der NCHI noch gibt!

  • Bewerbung

    Beim Chef der Abteilung. Der ist zwar schräg, aber eine Wucht!!!Einen menschlicheren Chefarzt findet man nur selten unter den NCHI`s.

Verfasser

  • Heimatuni

    Berlin

  • Email

    Nicht angegeben