PJ-Bericht

"Klinikum Herford"

Verfasst am 29.03.2010

Note

1.13

  • PJ-Krankenhaus

    Klinikum Herford

  • PJ-Stadt

    Herford Deutschland

  • Fachrichtung

    Neurologie

  • Station

    3A 3B

  • Einsatzbereiche

    Station, Notaufnahme,

  • Dauer

    16 Wochen

  • Zeitraum

    12/2009 bis 3/2010

  • Stimmung Station

    1

  • Kontakt zur Pflege

    1

  • PJler-Ansehen

    1

  • Stimmung Klinik

    1

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    1

  • Freizeit

    2

  • Lehre auf Station

    1

  • Insgesamt

    1

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Bildgebung
    EKG
    Sonst. Fortbildung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Röntgenbesprechung
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Notaufnahme
    Punktionen
    Rehas anmelden
    Untersuchungen anmelden
    Eigene Patienten betreuen
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    Frei verfügbar

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich
    Unterkunft gestellt

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Das Neurologie Tertial in Herford hat meine Erwartungen wirklich übertroffen. Das Team, sowohl Ärzte als auch Pflege, auch anderer Fachdisziplinen, sind äußerst freundlich und hilfsbereit.
    Man wird angehalten, eigene Patienten zu betreuen, wobei man stets jeden Arzt auf Station um Hilfe bitten kann und sowohl die Oberärzte als auch der Chefarzt sind sehr bemüht, einem viel beizubringen. Das Arbeitsklima unter den Ärzten hat mir sehr gut gefallen und ich wurde wirklich nie für Botengänge oder andere Dinge "mißbraucht".
    Des weiteren ist das Klinikum doch ein mittelgroßes Haus mit sehr interessanten Fällen und echten Raritäten, die man sonst eher an Unikliniken vermutet. Die Neurologie hat eine zertifizierte Stroke Unit, so dass man auch die Akutneurologie kennen lernen kann.
    Ich bin auch gerne mal etwas länger geblieben, aber wenn man dringend weg musste gab es nie Probleme.
    Das Wohnheim ist recht zweckmäßig, Internet noch nicht regelhaft verfügbar, aber mit Dusche im Zimmer. Das Essen ist in Ordnung. Leider ist die Freizeitgestaltung in der Stadt etwas eingeschränkt, aber die Lehre im Krankenhaus macht das wieder wett.
    PJ- Unterricht ist 1-2x pro Woche von unterschiedlichen Fachrichtungen, meist sehr gut und ausführlich.

  • Bewerbung

    Über das Studentensekretariat.
    Am besten im Vorfeld wegen eines Wohnheimplatzes erkundigen und im Sekretariat der Neurologie kurz Bescheid geben, dass man kommt. So lernt man auch gleich die gute Seele der Neurologie kennen und freut sich schon auf das Tertial, bevor es angefangen hat!
    Es ist wirklich alles sehr gut organisiert.

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

  • Email

    Nicht angegeben