PJ-Bericht

"Klinikum Oststadt-Heidehaus"

Verfasst am 05.03.2010

  • Stimmung Station

    2

  • Kontakt zur Pflege

    3

  • PJler-Ansehen

    4

  • Stimmung Klinik

    4

  • Unterricht

    2

  • Betreuung

    5

  • Freizeit

    3

  • Lehre auf Station

    3

  • Insgesamt

    4

  • Gewichtet

    3.60

Inhalte & Unterricht

  • Unterricht

    1x / Woche

  • Inhalte

    Repetitorien
    Fallbesprechung

  • Tätigkeiten

    Briefe schreiben
    Braunülen legen
    Blut abnehmen
    Patienten untersuchen
    Botengänge (Nichtärztl.)
    Untersuchungen anmelden
    Patienten aufnehmen

  • Dienstbeginn

    7:00 bis 8:00 Uhr

  • Dienstende

    16:00 bis 17:00 Uhr

  • Studientage

    1x / Woche frei

  • Sonstiges

    Aufwandsentschädigung / Gehalt
    Essen frei / billiger
    Kleidung gestellt
    Mittagessen regelmässig möglich

  • Gehalt in EUR

    400

Texte

  • Kommentar

    Zuerst einmal: Fast alle Assistenten und die meisten Oberärzte sind wirklich nett!

    Von Lerneffekt ist das Oststadt jedoch nicht zu empfehlen. Die meisten auf den Stationen tätigen Ärzte sind Anfänger und können einem, auch wenn sie es wollten, nicht wirklich viel zeigen.
    Es ist zwar prinzipiell möglich sich in den Funktionen Diagnostik, Punktionen etc anzuschauen, das läuft aber nach dem Motto "Ja, wenn du mit den Blutentnahmen fertig bist, und noch den Brief geschrieben hast, dann kannst du gehen".
    Man braucht schon viel Eigeninitiative, bzw. Kaltschneuzigkeit um im Oststadt mehr zu sein als ein Spritzensklave.

    Das gilt NICHT für die Pulmologie, da war ich leider nur kurz, das war aber sehr gut.

  • Bewerbung

    Nicht angegeben

Verfasser

  • Heimatuni

    Hannover

  • Email

    Nicht angegeben