PJ-Bericht
"Lausitzer Seenland Klinikum"
Verfasst am 22.02.2010
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Innere
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Station
Pulmo
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Einsatzbereiche
Station
Notaufnahme
Diagnostik -
Dauer
8 Wochen
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Zeitraum
1/2010 bis 2/2010
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
1
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
2
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Betreuung
1
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Freizeit
1
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Lehre auf Station
2
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
Kein Unterricht
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Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Notaufnahme
EKGs
Botengänge (Nichtärztl.)
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
Gar nicht
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
400
Texte
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Kommentar
Günstige möblierte Zimmer ohne Komplikation via "Wochenkurier" zu bekommen. Lernen während der Arbeitszeit möglich. Im Sommer unbedingt Fahrrad und Badehose, im Winter Langlaufski mitbringen. Sehr schöne Landschaft, andere machen hier Urlaub. Vorher "Krabat" lesen. Am Anfang und Ende des Tages gibt es ausführliche Besprechungen, in denen die Fälle mit Bilddemonstartion sehr lehrreich besprochen werden und die Aufgaben verteilt werden. Wenn sich grundlegende Fragen zeigen, die auch die Assistenzärzte noch nicht gecheckt haben, machen die Lungenfachärzte in diesen Besprechungen auch Fall-und Fragenbezogene Fortbildungen für alle. Man wird ins Kalte Wasser geworfen und muß schnell schwimmen lernen und arbeitet wie ein Assistenzarzt. Wenn man Unsinn macht, bügeln es die Lungenfachärzte aus und erklären humorvoll in Engelsgeduld, was man warum falsch gemacht hat. Sehr gute Betreuung. Die bringen Dir auch bei, wie man bis zum Feierabend organisatorisch alles erledigt. Aber die eigentlichen Profis sind die Krankenschwestern, welche einem im Sationsalltag ebenfalls mit Engelsgeduld erklären, was wie zu laufen hat. Alle freuen sich, wenn sich Studenten hierher verirren. Patienten nett, proletarisch-herzlich und dankbar, wenn man deutsch spricht. Wenn man sich für die alltägliche Lungenheilkunde bei geriatrischen Patienten interessiert, lernt man das moderne Management von COPD und Pneumonie und BroCa. Wer Innere oder Allgemeinarzt machen will ist hier gut aufgehoben und nimmt viel mit. Aber Du mußt auch fleißig sein. Wenn man arbeiten will und kann, sehen die es hier gerne und zeigen Dir alles. Gute Wahl, würde ich immer wieder wählen. Wenn Du Deine Patienten durch alle Situationen von der Notaufnahme über das Staging auf der Station über die eventuelle Thoraxchirurgie bis zum Restaging und der Chemotherapie begleiten möchtest, bist Du in diesem familiären Krankenhaus gut aufgehoben und alle Türen stehen Dir offen. Und noch eins: Glaubt nicht alles, was in der Zeitung steht, es gibt hier in Hoyerswerda weniger Nazis als sagen wir mal in Dortmund-Nord und ohne die ausländischen Kollegen gingen hier die Lichter aus. Multikulturelles kollegiales Arbeistklima.
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Bewerbung
einfach den PJ-Beauftragten des Hauses, CA Pollack, anrufen, alles problemlos.
Verfasser
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Heimatuni
Dresden






