PJ-Bericht
"Leopoldina Krankenhaus"
Verfasst am 19.02.2010
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PJ-Krankenhaus
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PJ-Stadt
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Fachrichtung
Pädiatrie
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Station
22,23,24
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Einsatzbereiche
Station
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde
Diagnostik -
Dauer
12 Wochen
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Zeitraum
8/2009 bis 12/2009
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Stimmung Station
1
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Kontakt zur Pflege
1
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PJler-Ansehen
1
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Stimmung Klinik
2
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Unterricht
4
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Betreuung
2
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Freizeit
2
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Lehre auf Station
1
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Insgesamt
1
Inhalte & Unterricht
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Unterricht
1x / Woche
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Inhalte
Bildgebung
Sonst. Fortbildung -
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
EKGs
Poliklinik
Untersuchungen anmelden
Eigene Patienten betreuen
Patienten aufnehmen
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Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
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Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
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Studientage
1x / Woche frei
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Sonstiges
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich -
Gehalt in EUR
40,- /Woche
Texte
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Kommentar
Ich habe mein Pädiatrie-Tertial in der Kinderklinik Schweinfurt abgeleistet und trotz ein paar Anlaufsschwierigkeiten war ich am Ende schwer begeistert.
Das gesamte Team ist supernett, Assistenzärzte wie das Pflegepersonal. Der Chef ist ein echter Sympath der einem sofort jede Angst nimmt und die PJler erstmal ein wenig rumführt (Bei mir war er leider grad im Urlaub). Man hat nie das Gefühl ausgebeutet zu werden und im laufe des PJs sind mir viele der Assistenzärzte richtig ans Herz gewachsen.
Die Arbeit auf Station umfasst Visite, Arztbriefe, Kurven aktualisieren, Blutentnahmen sowie Schweisstests, H2-Atemtests, EKGs Befunden usw. Wer viel fragt bekommt viel erklärt, dabei wirken die Ärzte nie genervt und lassen euch je nach Engament auch mal selbst die Visite übernehmen. Schwer zu empfehlen sind die Visiten mit Oberarzt K.
Die Intensivstation ist eigentlich eher eine Neonatologie in der v.a. Frühchen aufgepäppelt werden. Hier darf man Kinder Untersuchen, bei Geburten und der U1 im Kreissaal dabei sein sowie die Ultraschalluntersuchungen mitmachen. Die Zeit auf der Intensiv fand ich bis auf die Geburten wenig interessant, da man als Student hier viel Leerlauf hat.
Die Ambulanz hat mir persönlich am besten gefallen. Meist gehts hier ziemlich turbulent zu und hat man sich ein bisschen eingearbeitet bekommt man auch eines der Untersuchungszimmer und darf die kleinen Patienten selbst aufnehmen. Dabei arbeitet man selbstständig, fühlt sich aber nie alleingelassen. Im Gegensatz zur Uniklinik bekommt man hier die typischen pädiatrischen Krankheitsbilder zu sehen, wer also die Basics erlernen will ist hier genau richtig. Aber auch seltenere Krankheitsbilder kann man regelmässig in der Aufnahme oder auf Station finden.
Richtige PJler Fortbildungen gibt es nicht, man nimmt aber regelmässig an der Röntgenbesprechung sowie der Urokonferenz und der schlechtere Gynäkologische Konferenz teil. Ausserdem gibt es eine Fortbildung für die Assistenzärzte die auch für jeden PJler lehrreich ist.
Viel Spass euch auf der Kinder und Jugendstation in Schweinfurt :-) !! -
Bewerbung
Nicht angegeben
Verfasser
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Heimatuni
Würzburg






